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Willkommen bei Domina Herrin Lady Julina

 

Sklavengeschichte: Eingepfercht im Bettkasten

Eine kleine Sklavengeschichte durch die Nutte Franziska, eingepfercht im Bettkasten bei der Ausbildung als Nutte der Herrinnen.

 



Mehrere Wochen schon, wird meine Feminisierung durch die Herrinnen betrieben. Ich lebe jetzt ausschließlich als Frau und Nutte. Die Nächte verbringe ich in meinem Zimmer, nicht gefesselt in meinem Bett. An diese Freiheit habe ich mich schon gewöhnt. Meine Muschi ist natürlich unter Verschluss, damit ich nicht an mir rumspiele.



Am späten Nachmittag wurde ich von Lady Julina gerufen. „Wo treibst du dich rum Franziska? Ich habe im Wohnzimmer Staub gewischt. Wenn ich dich rufe hast du zu antworten und sofort zu erscheinen.“ Es klatschte zweimal und ich hatte mir links und rechts ein Backpfeife eingefangen. „Ausziehen!“ Augenblicklich entkleidete ich mich völlig. Herrin Julina legte mir dann eine Windel an. „Mitkommen!“ Sie führte mich in das Zimmer in dem Lisa zeitweise sexuelle Dienste auf Befehl der Herrinnen leisten musste. Julina öffnete den abschließbaren Bettkasten und zog ihn unter dem Bett hervor. „Leg dich in den Kasten.“ Ich quetschte mich in den engen Kasten. Meine Hände und Arme wurden jeweils an der entsprechenden Seite festgeschnallt. „Strample nicht!“ Schon hatte sie meine Brustwarzen zwischen ihren Fingern und quetschte sie mit ihren Fingernägeln. „Aua, aua……! Soll ich sie dir ab kneifen. Nein, nein! Also halt still.“ Jetzt schnallte sie meine Beine im Kasten fest. Auch der Oberkörper wurde mit zwei Gurten am Kastenboden fixiert. Mein Kopf steckte in einer Art gepolsterten Helm, der am Boden befestigt war. Ich konnte nur noch den Kopf heben. „Und jetzt meine kleine Nutte kommt die Maske mit Knebel. Es will ja niemand dein Gejammer hören. So mach dein Maul auf. Größer!“ Sie presste mir einen riesen Knebel in den Mund. Der Knebel ist an einer innen gepolsterten Gesichtsmaske angebracht. Julina drückte mir die Maske ins Gesicht und den Kopf weiter in den Helm, bis die Zapfen an der Maske im Helm verriegelten. Mein Kopf war jetzt total fixiert. Atmen konnte ich nur noch durch zwei Löcher im Bereich der Nase. Ich konnte keinen Teil meines Körpers mehr auch nur einen Millimeter bewegen. „So du kleine Schlampe.“ Sie kniff mich in meine Brustwarzen. Der Schmerz durchfuhr mich. Durch die sehr stramme Fesselung konnte ich noch nicht Mal zucken, nur ein ganz leises Stöhnen kam durch den Knebel. „Du bist jetzt völlig hilflos. Ich wünsche dir eine schöne Nacht. Viel Spaß!“ Mit diesen Worten schob sie mich im Kasten unter das Bett und verriegelte den Kasten am Bett. Es war so eng. Vor allem die enge im Helm mit der Maske machten mir zu schaffen. Scheinbar schwoll der Kopf auch an. Ich hatte tierische Platzangst. Im stickigen Kasten viel mir die Atmung schwer.



Kurze Zeit später betrat Lisa mit einem Kunden den Raum. Sie stieß gegen den Kasten um mir zu zeigen, dass sie wusste wo ich bin. Sie fickte mit dem Kunden ausgiebig über mir im Bett. Oh und sie stöhnte so geil dabei. Aber nur zur Show. Sie quetschte förmlich das Sperma aus den gefügigen Freiern heraus. Meine Muschi brachte den kg fasst zum platzen. Völlig hilflos das gevögel mit anzuhören, regte meine Phantasie an.. Lisa fickte und stöhnte noch eine Nummer intensiver wie sonst. Sie wusste welche Geilheit es in mir auslöst. Wie gern wäre ich an seiner Stelle.



Nachdem der Kunde gegangen war, öffnete sie den Kasten. Sie nahm mir die Maske ab. „Na meine kleine Nutte! Hat es dir gefallen. Möch**** du auch Mal zugeritten werden. Vielleicht wird dein Wunsch ja mal erfüllt. Morgen wartet eine Überraschung auf dich.“ Mit diesen Worten drückte sie mir einen richtigen Kuss auf meine Lippen und sie lächelte mich verführerisch an.



Lisa verriegelte den Kasten wieder unter dem Bett. „**** gut und träume etwas schönes! Meine kleine Schlampe.“ Das dies etwas zubedeuten hatte, sollte sich am nächsten Tag herausstellen. Lisa hatte die Maske abgelassen und ich konnte wieder frei atmen. Der Geschmack ihres Lippenstiftes lag auf meinen Lippen. Auch der Geruch ihres Parfüm reizte meine Sinne und ließen meine Muschi wieder wachsen.



Durch die stramme Fixierung meines Körpers im sehr engen Kasten, hatte ich das Gefühl meine Arme und Beine gehören mir nicht mehr. Wenn morgen die Fesseln gelöst werden, komme ich sicher nicht mehr selbstständig aus dem Kasten. Mit diesen Gedanken schlief ich ein.

0 Kommentare geschrieben am 06.08.2018

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