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Willkommen bei Domina Herrin Lady Julina

 

Tagebuch der Nutte Franziska - Tag 2

Weiter geht das Tagebuch der Nutte Franziska und ihr Leben als kleine Sklavin der Herrin. 

 



Am Sonntagmorgen lag ich auf meinem Liegeplatz vor dem Bett meiner Herrinnen. Ich war so gefesselt, dass ich nicht über Nacht an mir herumspielen konnte. Meine Muschi ist ja noch unverschlossen und ich sollte erst gar nicht auf dumme Gedanken kommen.



Nachdem Sarah das Bett verlassen hatte, befreite sie mich von den Fesseln. „Franziska auf! Wir beide gehen jetzt ins Badezimmer und machen unsere Morgentoilette. Ab sofort wirst du jeden Morgen mich bei der Morgentoilette unterstützen, z.B. mein Hocker sein auf den ich mich setze, damit ich mich bequem schminken kann. Ich werde dann gleich morgens festlegen wie du deine Haare zu frisieren hast und wie du dich schminken musst.“ Sie ging ins Badezimmer und ich robbte auf allen Vieren hinterher.



„Genauso will ich das! Du bist mein Hündchen. Wie macht der brave Hund. Wau..Wau!“ Nachdem Sarah und ich unsere Körperpflege abgeschlossen hatten, befahl mir Sarah die Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen zubinden. „Schön stramm zusammen binden, dann kann ich dich bei den Übungen falls nötig besser an den Haaren festhalten und deine Gehbewegungen korrigieren. Wir wollen ja heute das weibliche Gehen trainieren. Das wird ein Spaß! Dein Gesicht wird nur eincremt und die Augen leicht geschminkt. Für Zuhause, langt das heute!“ Als wir fertig waren ging es zum Frühstück in die Küche.



Beim Frühstück wurde ich wie ein Hundebaby mit einer Babyflasche gefüttert. Es machte Sarah Spaß die Flasche zu bewegen und ich musste die Babynahrung trotz der Bewegung aus der Flasche saugen. Die Folge war das sie meinen Kopf bin und her schüttelte. Auch zog sie den Sauger ab und zu aus meinem Mund, sodass ich den Sauger neu mit dem Mund einfangen musste. „Schön saugen! Mein süßes…, unterwürfiges… Nutten-Hündchen!“



Nach dem Frühstück gingen wir ins Wohnzimmer. „Franziska beuge dich über die Rückenlehne des Sessel und die Beine spreizen.“ Ich beugte mich wie mir befohlen über die Rückenlehne. Schon spürte ich einen Finger in meinem Po. „Na Schlampe! Wie fühlt sich das an. Ich weiß das du es nicht magst von hinten gestopft zu werden. Es macht mir aber einen Heiden Spaß dich so zu quälen.“ Sie bewegte den Finger hin und her. „So jetzt kommt der Plug.“ Sie schob den dicken Plug langsam hinein, bis er schmatzend im Arschloch einrastete. „So der steckt schön fest. Jetzt üben wir das weibliche Gehen. Gehst du richtig passiert nichts. Gehst du falsch, gibt es einen Stromschlag im Arschloch. Aua…Aua! Jetzt weißt du wie weh es tut. Lernen durch Schmerzen!“ Sarah und Julina lachten.



Zuerst musste ich barfuß laufen. Meine ersten Gehversuche waren sehr schmerzhaft. Nach und nach wurde ich besser und die Stromschläge wurden weniger. Beide Herrinnen genossen augenscheinlich die Erziehung ihrer Sklavin. „Dein gehen wird langsam besser. Jetzt versuche arrogant und überheblich beim Gehen zu erscheinen. Männer empfinden weibliche Arroganz als sexy und anziehend. Die sklavischen Schwanzträger sollen vor Geilheit nach dir verrückt werden. Auch devote Frauen sollen von dir angezogen und erregt werden. Du brauchst dir aber keine Hoffnung zu machen, denn du wirst weder mit Männern noch mit Frauen Sex haben.“ Ich lief wieder hin und her, bis mein Gang für meine Herrinnen perfekt war. Jetzt musste ich mir High Heels anziehen und wieder hin und her laufen. Das weibliche Gehen war dadurch noch schwieriger und für mich noch schmerzhafter. Ein Stromstoß jagte den anderen. „Gib dir Mühe oder willst du den ganzen Tag laufen? Reiß dich zusammen. Bring beim Gehen deinen sexy Knackarsch besser zur Geltung.“ Ich versuchte so sexy wie möglich meinen Arsch beim gehen zu bewegen. Nach und nach waren die Herrinnen mit meinem Gang zufrieden. Ich hatte das Gefühl das ich meinen Schließmuskel für Tage nicht mehr benutzen kann. „Ok! Wir sind jetzt zufrieden.“ Sarah entfernte den Plug, ersetzte ihn aber mit einem abschließbaren Plug.



„Den Plug wirst du heute tragen! Er wird dich an deine Stellung uns gegenüber erinnern. Du bist meine Sklavin und ich benutze dich wie ich will. Leg dich auf deine Decke mein Hündchen! Auf!“ Befahl mir Sarah scharf. Sofort begab ich mich auf meinen Liegeplatz.

1 Kommentar geschrieben am 11.03.2018

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