Verhalten gegenüber der Herrin

Mein Sklave Nutte Franziska hat sich mal wieder etwas zu Schulden kommen lassen und sich mehrfach im Ton vergriffen. Da sie dieses Verhalten in letzter Zeit öfters an den Tag gelegt hat, durfte sie einen kurzen Strafaufsatz verfassen, wie sie sich gegenüber der Herrin zu verhalten hat. Doch sieh selbst.

 

Wie verhalte ich mich (Nutte Franziska) meiner Herrin gegenüber

Sklavin Franziska hat gegenüber ihrer Domina die falschen Worte gewählt und sich Ungehorsam Verhalten. Daraufhin hat meine Herrin mir befohlen, dass ich schriftlich festhalte wie ich mich gegenüber ihr zu verhalten habe. Ich als Neusklavin habe zum Teil noch die Umgangsformen und den alltäglichen Umgangston im ****. Das sich fallen lassen und das Abtauchen in den Unterwürfigkeitsbereich ist ein Prozess der bei mir noch nicht abgeschlossen ist. Ich werde lernen müssen das ich mich nicht mehr auf einer Gesprächsebene mit meiner Domina befinde. Das sich unterwerfen, ist wie das abtauchen im Wasser, bei dem der Kopf ab und zu aus dem Wasser kommt um Luft zu holen. Ich brauche aber nicht mehr auftauchen, sondern meine Herrin gibt mir die Luft nach ihrem Willen. Genau dort liegt mein Fehler, welcher zu meinem Ungehorsam führte. Einfach akzeptieren das meine Herrin jetzt bestimmt und das ich weder mit Wort, Bild und Gesten, dass anzweifeln darf. Bei Äußerungen gegenüber meiner Herrin habe ich darauf zu achten, mich so auszudrücken das sie nicht das Gefühl hat, dass ich ihr eine Anweisung oder Auftrag geben will. Anweisung und andere Aussagen meiner Domina habe nicht anzuzweifeln.

Ich bin nur noch ihr Gebrauchsgegenstand der widerstandslos zu hören und zu reagieren hat. Sollte ich einen Wunsch haben, kann ich diesen nur mit viel unterwürfigem Bitten bei meiner Herrin kundtun. Im alltäglichen Leben muss ich noch intensiver die Gedanken bei meiner Herrin haben und mich dem entsprechend verhalten.

Verhalten bei der körperlichen Anwesenheit meiner Domina.

In ihren Räumlichkeiten habe ich mich nur auf den Knien zu bewegen, um ihre Rangstellung mir gegenüber auch zu verdeutlichen. In fremden Räumlichkeiten und im Freien darf ich, falls von meiner Herrin erlaubt, mich aufrecht bewegen und dabei habe ich immer einen gebührenden Abstand zu ihr zuhalten. Meine Bewegungen, Gestik und Auftreten sollen keinen Zweifel auf kommen lassen wer das sagen hat. Ich habe ständig bereit zu sein, um ihre Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen. Meine Aufmerksamkeit muss immer wach sein um meiner Herrin jederzeit und sofort dienen zu können. Auch wenn meine Herrin ihre Wünsche oder Bedürfnisse nicht äußert oder in anderer Form kund tut, so habe ich meine Sinne zu schärfen um sie zu erahnen. Ich habe alles zu tun um meine Herrin zufrieden zustellen. Ich habe alles zu unterlassen was die Missgunst meiner Herrin hervor ruft. Beim zusammen sein mit meiner Herrin habe ich rücksichtsvoll, zuvorkommend und liebevoll zu sein. Sprechen darf ich nur mit Erlaubnis meiner Herrin. Mitteilungen auf andere Art und Weise müssen von der Herrin genehmigt werden.

Ihr göttliches Aussehen werde ich jederzeit bewundern und durch entsprechende Komplimente dezent zum Ausdruck bringen. Bei ihre Kleidung habe ich auf Sauberkeit und ordentlichen Sitz zu achten und nötigenfalls sie darauf hinzuweisen. Natürlich werde ich ihre Kleidung auch bewundern. Meine Domina werde ich Ehrfurchtsvoll anhimmeln. Natürlich bin ich in meine Herrin von ganzem Herzen auch verliebt und zeige ihr dies mit Worten und Gesten. Dies natürlich auch nur ihr gegenüber und wenn von ihr gewünscht auch anderen.

Wo befinde ich mich in der Rangordnung?


Wenn man die Sklavenerklärung liest und zum Beispiel zum Punkt Reisetoilette kommt, ist klar wo ich in der Rangordnung stehe. Ich habe jederzeit der Herrin für ihre Notdurft zur Verfügung zustehen. Wer den Urin seiner Herrin trinkt, hat keine eigene Meinung mehr und sollte darüber auch nicht nach denken. Das entwickeln einer eigenen Meinung ist schon verboten. Die Hunde meiner Herrin haben mehr Rechte und mehr eigenen Willen, wie ich noch haben darf und werde. Dies habe ich auch immer zum Ausdruck zu bringen.

  veröffentlicht am 06.02.2017
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