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Willkommen bei Domina Herrin Lady Julina

 

Tagebuch der Nutte Franziska - Tag 14

Auch die Geschichte der Nutte Franziska geht hiermit in die nächste Runde.

 



Mittlerweile war ein Tag nach dem Abschied von Lady Sarah vergangen. Herrin Carmen hatte sich noch nicht geäußert, wie ihre Pläne mit mir zukünftig sein werden. Heute will sie ihre Entscheidung über mich bekannt geben. Ich bin sehr aufgeregt. Was wird mit mir passieren? „Franziska komm ins Wohnzimmer!“ Der Befehl von Carmen riss mich aus meinen Überlegungen.



Auf allen Vieren begab ich mich ins Wohnzimmer und machte vor Carmen Hundesitz. Sie stand vor mir. „Begrüßt du sooo deine Herrin! Küsse sofort meine Schuhspitzen. Aber mit Leidenschaft.“ Augenblicklich küsste und schmuste ich ihre Schuhspitzen. „Das gefällt mir! Wenn meine Schuhe mal schmutzig sind, wirst du sie auch schön sauber lecken. Auch die Schuhsohle wird von deiner feuchten Zunge gereinigt werden und der Dreck wird dann schön runter geschluckt. Mit deinen Lippen und deiner Zunge wirst du auch meine Füße verwöhnen. Aber hauptsächlich wirst du mein Hündchen sein. Sarah sagte mir, das du bei ihr ein braves Hündchen warst. Das bleibst du auch! Aber meins! Ausschließlich meins! Du wirst nicht als Zofe im Hotel eingesetzt. Du wirst nur für mich als Zofe dienen. Ich will eine Sklavin die sauber und unbefleckt bleibt und nicht eine Schlampe die z.B. mit ihrer Zunge andere Schuhe sauber leckt. Vielleicht benutze ich dich auch zur Befriedigung meiner göttlichen Grotte. Du wirst ab sofort durch mich...... für meine Bedürfnisse abgerichtet. Heute gehen wir zum SM-Laden und kaufen dir ein schönes Hundehalsband und zur Erziehung ein Stachelhalsband mit scharfen Stacheln. Sooo! Jetzt ziehst du erst mal ein Ratten scharfes Outfit an. Ich suche die Klamotten aus. Die Männerwelt soll bei unserem Anblick vor Geilheit sabbern. Mich wird dieser Anblick erfreuen, weil keiner dieser geilen Böcke auch nur annähernd in deine Nähe kommt. Geschweige den mehr! Sie können von uns träumen.“



Meine Herrin Carmen und ich sahen super aus. Unser sexy Outfit wird die Phantasie der Herrenwelt in Wallung bringen. „Du darfst aufrecht gehen und auch sprechen! Jawohl Herrin! Küss den Ring deiner Herrin!“ Sie hielt mir ihre linke Hand hin und ich küsste den Ring an ihrem Ringfinger. „Und jetzt das gleiche nochmal mit Hofknicks! Franziska!“ Ich machte einen Hofknicks und küsste dabei ihren Ring. „Noch was! Dein Name ist ab sofort Franzi! Der andere Name ist mir zu lang und Franzi passt besser zu meiner kleinen Nutte. Jawohl Herrin!“



Wir machten uns auf den Weg. Ich musste hinten im Auto sitzen, in einem ****ersitz, der so groß ist das ein erwachsener Mensch drin sitzen kann. Carmen fixierte meine Hände an den Armlehnen des ****ersitzes mit den dort befestigten Riemen. Dann legte sie den Sicherheitsgurt bei mir an. „Meine kleine Nutte sitzt jetzt fest angeschnallt und sicher. Rum spielen kannst du auch nicht.“



Bei Gina´s SM-Laden angekommen befreite mich Carmen aus dem ****ersitz. Wir beide betraten den Laden und wurden sofort von den anwesenden Herren mit gierigen Blicken in Augenschein genommen. Ich kannte dies schon von anderen Besuchen bei Gina. Carmen genoss das ganze. Ihre Dominanz erfüllte den Verkaufsraum. Sie steuerte zielstrebig die Hundehalsbänder an. Sie nahm ein breites rosafarbenes Lederhalsband vom Haken und legte es um meinen Hals. „Super! Das steht dir schon mal gut.“ Sie legte das breite Halsband sehr eng um meinen Hals, sodass ich meinen Kopf nicht mehr nach vorne neigen konnte. „Wauuu! Jetzt musst du den Kopf schön hoch tragen.“ Dies sagte sie lachend. Wir wurden jetzt noch intensiver beobachtet. Carmen genoss es mich als ihre Sklavin den geifernden Männern vorzuführen. Ich hoffte nur, das ich nicht auf alle Viere muss. Öffentlich als Sklavin vorgeführt zu werden war ich noch nicht gewöhnt. In der Zwischenzeit hatte Carmen ein Stachelhalsband gefunden was ihr zusagte. Carmen nahm mir das Lederhalsband ab und drückte es mir in die Hand. „Das Nehmen wir schon mal! Gut fest halten. Jetzt lege ich dir dein Erziehungshalsband an.“ Dies sagte sie so laut, das es jeder im Raum mit bekam. Es traf mich wie eine ****spitze und ich fühlte mich erniedrigt. Gleichzeitig war es ein schönes Gefühl einer Herrin unterworfen zu sein. Ich hatte das Gefühl von Geborgenheit.



Der ein oder andere Anwesende bekam sicherlich beim Spannen einen Ständer bzw. vielleicht schon eine feuchte Hose. Carmen legte mir das Stachelhalsband um. Die Spitzen bohrten sich in meine Haut. Ich bekam sofort ein Gefühl dafür, was Carmen damit bei mir bewirken kann. Schon das Anlegen war schmerzhaft, geschweige denn man zieht an der daran befindlichen Kette. Ungehorsam wird sehr schmerzhaft werden. Sie nahm mir das Halsband wieder ab. „Die nehme ich.“ Dabei lächelte sie.



Die Halsbänder und die dazu gehörigen Leinen wurden eingepackt und bezahlt. Wir verließen das Geschäft und machten uns auf den Heimweg.

1 Kommentar geschrieben am 29.01.2019

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