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Willkommen bei Domina Herrin Lady Julina

 

Sklavinnentraining - eine Sklavengeschichte

Das Training der Sklavin, als kleine Fortsetzung anderer Geschichten, die bereits hier in meinem Blog erschiedenen sind.



Lisa erschien morgens in der Pferdebox und holte mich zum Duschen und zur Fütterung ab. Sie zog hart an der Kette und pfiff mich an mit den Worten: „Lauf schneller Du zukünftige Arschvotze, heute wirst du lernen wie ein Hund zu gehorchen hat.“ 



Nachdem sie mich wieder wie ein Kleinst**** gefüttert hatte, entfernte sie die Kette von meinen Hals und legte mir ein dickes Hundehalsband mit einer Hundeleine an. Das Halsband piekte. Leichtes ziehen an der Leine verursachte sofort Schmerzen am Hals. „Folge mir du Miststück, wir gehen jetzt trainieren! Ich zeige dir wie eine Arschvotze zu gehorchen hat“. Mit diesen Worten zerrte sie mich auf den Hof. Im Hof angekommen, zog sie mir Lederbeutel über die Hände, sodass ich Fäuste bilden musste, damit die kompletten Hände in die Beutel passten. Verschlossen wurden die Beutel mit Riemen und mit Vorhängeschlössern. Ich konnte die Fäuste nicht mehr ohne das die Beutel entfernt werden öffnen. Sie sahen aus wie Hundetatzen. Jetzt musste ich auf die Knie und in Hundestellung gehen. Lisa gab jetzt Kommandos „Bei Fuß Nuttenschlampe, Platz du Pisser“ oder „Sitz du Arschlochlecker“. Dabei zog sie ausgiebig an der Leine, was zur Folge hatte das das Halsband bei jedem Zug mehr weh tat und es sich im tiefer in meine Haut bohrte. Mit Peitschenhieben wurde das Unterordnungstraining unterstützt und von Verfehlung zu Verfehlung wurden die Schläge härter. Sie drosch auch auf mich ein wenn ich alles richtig gemacht hatte. „Das wird deine Bestimmung sein Sklavenpussy und willst du das?“ Fragte sie nach Abschluss des Hundetraining. „Wenn du unsere Sklavenmuschi werden soll****, dann freue ich mich schon darauf, wenn die Herrin es mir erlaubt, dich durch zuficken“ Freute sich Lisa. 



Unbarmherzig verfrachtete mich Lisa ins Hauptgebäude und brachte mich in das Büro, in dem Herrin Julina auf uns beide wartete. Sie fragte Lisa wie das Training gelaufen war. Lisa antwortete:“ Die Nutte hat noch viel zu lernen, aber den Willen der Schlampe werden wir gebrochen bekommen!“ „Das ist ja sehr erfreulich! Das hast du gut gemacht meine folgsame Zofe. Dann werden wir jetzt den Schwanz der Sklavin Franziska gut verpacken.“ Bemerkte Lady Julina. Aus einer Schublade des Schreibtisches holte sie einen Peniskäfig. „Jetzt werden wir den kleinen Pisser der Arschvotze mal unter Verschluss nehmen und dem Schwanz der Nutte seine Grenzen aufzeigen“ Mit diesen Worten legte sie den Peniskäfig bei mir an und verschloss ihn mit einem Vorhängeschloss. Meine Hilflosigkeit hatte nun eine neue Stufe erreicht. Ich konnte meinen Penis nur noch anfassen, wenn Lady Julina ihn aus dem Käfig befreite. Das spielen am Schwanz war völlig ausgeschlossen. Julina und Lisa betrachteten amüsiert meine aussichtslose Lage und Julina meinte dazu: „Dein Schwanz gehört jetzt mir und du bist auf Zeit kastriert. Nur ich kann das ändern.“ Ich musste wieder auf alle Viere gehen, wobei Lisa das ganze noch verstärkte in dem sie meinen Kopf bis auf den Boden drückte. Vor Verlassen des Büro erhob Lady Julina noch einmal das Wort: „Heute Abend werden ich und Lady Sarah entscheiden ob du dein wertloses Leben als Sklavin, Nutte und Arschvotze hier bei uns verbringen wirst. Ob du nur noch für deine Herrinnen dein erbärmliches Dasein fris****, dein Wille gebrochen wird und es nur noch ein Ziel für dich gibt uns zu dienen.“ Dann sagte sie zu Lisa gerichtet: „Bring ihn weg Lisa und gebe im sein Fressen und Saufen und dann ab in den Stall.“ 



Lisa bugsierte mich aus dem Büro und brachte mich in die Küche. Einen Napf mit einem Brei stellte sie vor mich hin und befahl mir: „Wenn du den Napf geleert hast und blitzblank ausgeleckt hast, wirst du bellen“ Ich leckte den Brei aus dem Napf, bis ich meinte er wäre blitzblank genug und bellte leise. Lisa schaute sich den Napf an und zog mir mit der Peitsche drei dicke Striemen über. „Das soll blitzblank sein du blinde Votze, dass werden wir üben.“ Mit diesen Worten zog sie mich an der Leine aus der Küche. In der Pferdebox angekommen tauschte Lisa das Hundehalsband gegen die Kette aus und stellte mir einen Napf mit Wasser hin. Die Hände, immer noch in den Fäustlingen, wurden auf den Rücken gefesselt. Lisa ließ mich mit meiner Hoffnung Sklavin zu werden im Stall zurück.

0 Kommentare geschrieben am 09.07.2018

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