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Willkommen bei Domina Herrin Lady Julina

 

Tagebuch der Nutte Franziska - Tag 6

Die Reise von Nutte Franziska geht am Tage 6 langsam weiter. Auch hier darf die Sklavin wieder einiges über ihr Leben berichten!

 



Miezi sollte ihre erste Nacht nicht alleine verbringen, deswegen befahl mir Sarah bei ihr im Raum zu ****. Das gefiel mir natürlich nicht, weil ich gerne in der Nähe meiner Herrin vor ihrem Bett ****e. Sarah hatte natürlich bemerkt, das ich nicht glücklich über ihren Befehl war. „Das passt meiner kleinen Nutte wohl nicht? Also Jammer nicht rum oder willst du Mal wieder ausgepeitscht werden. Lust hätte ich ja Franziska! Du hast schon lange keine Striemen mehr auf deiner Haut gehabt.“ Sie hielt meinen Kopf zwischen ihren Händen. „Ich finde es niedlich wie du meine Nähe suchst! Du liebst mich wirklich! Morgen schläfst du wieder bei mir im ****zimmer!“ Für mich völlig unerwartet, küsste Sarah mich auf Mund. „Bilde dir bloß nichts ein. Aber wirst du mir untreu, bringe ich dich persönlich in einen Puff nach Sibirien. Wo du von dreckigen, alten, sabbernden Greisen gefickt wirst. Sie werden ihr stinkendes Sperma in deinen Mund spritzen. Lecker oder? Also immer schön brav sein! Wau...wau!“ Mit diesen Worten verlies uns Sarah. Miezi staunte nur und schaute ungläubig.



Miezi verbrachte ihre erste Nacht auf dem Hof gefesselt in einem Käfig. Sie passte gerade eben in den Käfig hinein. Beine ausstrecken war unmöglich. Der Käfig ist auf einer 10 cm hohen Schale gelagert. In der Schale befindet sich Katzenstreu. Bei längerem Aufenthalt im Käfig kann die Sklavin durch die Gitterroste ihre Notdurft verrichten. Miezi war anzumerken das sie zum ersten Mal in einem engen Käfig eingesperrt war. Das Gitterrost hinterließ Spuren an ihrem Körper. Sie hatte kaum ge****. Durch das gefesselt und eingesperrt sein wurden ihre Phantasien verstärkt. Sie wird die ganze Nacht gegrübelt haben, ob es richtig ist, sich versklaven zu lassen. Das war aber auch von Julina und Sarah beabsichtigt. Miezi sollte sich darüber klar werden, was sie will, denn es gibt keinen Weg zurück.



Sarah betrat morgens unseren ****raum. „Na meine beiden Nutten! Habt ihr gut ge****?“ Sie öffnete das Schloss am Käfig. „Franziska helfe Miezi aus dem Käfig und wasche sie. Danach kommt ihr in die Küche! Wau…wau!“ Durch das lange sich kaum bewegen können, war Miezi völlig steif und musste sich erst einmal recken und strecken. Dabei konnte ich ihren sexy Körper in Augenschein nehmen. Sie hatte feste kleine Brüste und einen runden Knackarsch. Lange blond gelockte Haare umrandeten ihr schönes Gesicht. Ihre Augen waren braun mit langen natürlichen Wimpern. Nachdem Waschen gingen wir in die Küche.



In der Küche warteten Julina und Sarah. „Franziska! Wieso kommt ihr jetzt erst? Was hat da solange gedauert? Also irgendwie bettelst du um einen Arschvoll!“ Stellte Julina fest. „Auf die Knie und Hundeplatz! Ich füttere Miezi und Franziska wird von Sarah gefüttert. Auf…!“ Befahl Julina. Ich kroch auf allen Vieren zu Sarah. Ich wurde wie jeden Morgen mit einer Babyflasche gefüttert und saugte intensiv am Nuckel der Flasche. Für Miezi war das neu. Sie wusste noch nicht so recht wie sie sich verhalten sollte. „Schön saugen wie Franziska, meine Kleine! Du wirst es noch lernen!“ Erklärte Julina fast zärtlich und Verständnis voll.



Nach dem Frühstück befahl Julina, das wir alle in die Scheune gehen. Von Sarah und Julina wurden wir jeweils an der Hundeleine in die Scheune geführt. „Franziska! Mach in der Ecke Platz! Wau…wau!“ Befahl mir Sarah und ich befolgte augenblicklich ihren Befehl. Meine Hundeleine wurde an einem Eisenring an der Wand festgebunden.



„Jetzt wollen wir uns Mal unsere neue Nutte genauer ansehen!“ Die Hände von Miezi wurden vorne zusammen gefesselt und an einem von der Decke hängenden Haken befestigt. Dann wurden die Hände nach oben gezogen, bis Miezi nur noch auf ihren Zehenspitzen stand. Sie war jetzt wehrlos den prüfenden Blicken der Herrinnen ausgeliefert. Julina schob ihren Mittelfinger in Miezi’s-Votze. „Also Jungfrau ist sie nicht mehr!“ Sarah hatte sich Gummihandschuhe angezogen und steckte ihren Mittelfinger in das Arschloch von Miezi. „Ahhh…Ahhh!“ Miezi stöhnte augenblicklich auf. „Ihr Arschloch ist dafür noch sehr eng und mit Sicherheit noch jungfräulich. Das werden wir ändern!“ Die beide begutachteten Miezi intensiv. Danach befahl Sarah mir: „Miezi bleibt bis heute Mittag so hängen. Sie soll spüren was passieren kann, wenn sie uns nicht gehorcht. Danach kommt ihr ins Haus. Klar? Wau…wau!“ Sarah löste meine Hundeleine von der Wand. Danach verließen beide Herrinnen die Scheune.

2 Kommentare geschrieben am 01.05.2018

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