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Willkommen bei Domina Herrin Lady Julina

 

Tagebuch der Nutte Franziska - Tag 1

Meine Nutte Franziska hat von mir den Befehl bekommen ein Tagebuch zu führen. Dabei sollte sie ihre Gefühle, passend und in Bezug auf die vorherigen Geschichten, niederschreiben und wie ihr Werdegang als Sklavin ist.

 



Am frühen Nachmittag fuhr Sarah durch das Tor des ehemaligen Bauernhof in dem wir mit Lady Julina zusammen leben. Ich war froh wieder zu Hause zu sein. Auch war ich gespannt ob Julina mit meinem neuen Aussehen zufrieden ist. 



Julina begrüßte Sarah und beide küssten sich intensiv. Danach ging ich vor Julina auf die Knie und küsste ihren Herrinnenring. „Hallo Franziska! Freust du dich als Frau wieder zu Hause zu sein. Ja Herrin! Sehr! Ok! Bring die Sachen ins Haus und dann kommst du nackt ins Wohnzimmer. Ich will dich begutachten. Denk an deine Stellung und dein Verhalten zu Hause. Ist das klar? Wau…Wau! Aha! Unsere kleine Nutte hat es nicht vergessen, wo sie hin gehört. Unser kleines unterwürfiges Hündchen.“ 



Nachdem ich alle Sachen ins Haus gebracht und mich entkleidet hatte, robbte ich auf allen Vieren ins Wohnzimmer! Sarah und Julina saßen auf der Couch und unterhielten sich angeregt. Mit gesenktem Kopf nahm ich vor den beiden die Hündchenstellung ein. „Stell dich hin! Ich will dich begutachten.“ Nach dem ich vor ihr stand, sah Julina mich erstmal von oben bis unten an. Ohne zimperlich zu sein griff sie meine Brustwarzen und zog meine Titten nach oben. „Ahhh! Jammer nicht rum!“ Sie quetschte meine Brustwarzen noch mehr und zog noch etwas mehr die Brüste nach oben, sodass ich automatisch auf die Zehenspitzen ging. „Die Narben sehen gut aus und die Titten sind schön schwer. Geile Dinger!“ Sie setzte sich wieder auf die Couch, sodass meine neue Votze direkt vor ihren Augen war. Mit ihren Fingern erfasste sie meine Schamlippen und quetschte diese auch. „Aua..Aua! Was bist du empfindlich.“ Jetzt zog sie die Schamlippen auseinander, damit sie ein besseren Einblick hatte. „Dein kleines Fickloch ist richtig gut geworden. Plötzlich steckte sie ihren Mittelfinger in meine Fotze. Dabei stimulierte sie meine Klitoris. „Uhhhh!“ Ich war wie elektrisiert und sofort erregt. „Jetzt sehe dir unsere kleine Schlampe an. Sie hat schon geile Gefühle. Wäre sie nicht prädestiniert für den Strich? Wir könnten sie vermieten und mit der Nutte Geld verdienen. Ja, das könnten wir!“ Sarah sah schmunzelnd mein angstvolles Gesicht. „Wir lassen sie für Geld durchficken!“ Meinte Sarah lachend. „Schau mal wie sie sich darauf freut!“ Meine Angst wurde immer größer. 



„Sitz Franziska“ Befahl mir Sarah. Ich ging sofort auf die Knie. Sie drückte mit ihrer Hand unter mein Kinn und hob meinen Kopf in die Höhe. Sie sah mir direkt in die Augen. „Wenn du artig bist und immer unsere Befehle befolgst. Wenn wir mit dir zufrieden sind, dann….. wird kein Männerschwanz dich ficken. Du bist mein Mädchen und mein Hündchen. Nur Julina und ich werden dich benutzen und erziehen. Du bist unser ganz persönliches Spielzeug. Unsere ganz persönliche Dienerin. Niemand anderes wird Macht über dich haben. Du hast dich voll und ganz auf Julina und mich zu konzentrieren. Also beruhig dich wieder! Was sagt mein Mädchen dazu? Du darfst reden!“ Fragte Sarah. Ich antwortete überglücklich: „Ich bin sehr glücklich das Eigentum meiner Herrinnen zu sein. Ich verspreche immer artig und brav zu dienen. Ich will sie nicht enttäuschen.“ Dann küsste ich überschwänglich die Füße der Herrinnen und rieb meinen Kopf an ihren Beinen. „Gut jetzt! Du bist wieder unser Hündchen. Ab in die Küche! Wir wollen Abendbrot essen.“ Auf allen Vieren bewegte ich mich in die Küche, so schnell ich konnte. 



Nachdem ich für das Abendbrot eingedeckt hatte, begab ich mich unter den Tisch. Kurze Zeit später betraten die Herrinnen die Wohnküche. Sie setzten sich und sprachen über allgemeine Dinge. Die Herrinnen gaben mir ab und zu wie bei einem Hund etwas unter dem Tisch zum Essen. Ein Leckerli. Z.B. ein Stück Käse oder Wurst. Äußerst vorsichtig nahm ich mit gespitzen Lippen das Leckerli aus ihren Händen. Ich achtete peinlichst darauf die Finger meiner Herrinnen nicht zu berühren. Es hätte eine Bestrafung nach sich gezogen. 



Nach dem Essen nahm Sarah Wurst- und Käsestücke, dazu etwas Brot. Alles kam in einen Mixer und wurde zerkleinert und vermischt. Den Brei füllte sie mit Wasser in meinen Fressnapf und rührte alles um. „Wie macht mein kleines Hündchen?“ Ich hob meine Hände hoch auf Schulterhöhe, als wenn ich Hundemännchen mache. „Wau, Wau, Wau! So ist’s brav!“ Sie stellte den Fressnapf vor mir auf den Boden. Ich schaute sie betteln an und wartete auf ihre Erlaubnis zu fressen. Sie streichelte mir über den Kopf. „Ich bin stolz auf meine Sklavin! Mein Hündchen! Enttäusche mich nicht! Du musst und wirst noch viel lernen. Du wirst noch weiter von mir abgerichtet. Morgen werden wir das gehen wie eine Frau üben. Das wird sicherlich ein Spaß werden. Wie macht mein Hündchen? Wau, Wau, Wau!“ Sie wartete noch einen Moment, um meinen Gehorsam zu testen. Dann kam aber das Kommando. „Auf!“ Ohne die Hände zu benutzen, leckte ich den Brei aus dem Fressnapf wie ein Hund. Dann befahl Sarah plötzlich. „Aus!“ Ich machte augenblicklich Hundemännchen und schaute meine Herrin an. Ich wartete auf eine neuen Befehl. „Sehr gut! Super pariert! So jetzt fress weiter. Wenn der Napf leer ist kommst du ins Wohnzimmer. Auf!“ Mit diesen Worten verließ sie die Wohnküche. Ich leckte den Napf völlig leer und sauber, dann folgte ich meiner Herrin.

4 Kommentare geschrieben am 15.02.2018

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