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Willkommen bei Domina Herrin Lady Julina

 

Sklavenbericht: Wie ich zu Lady Julinas Sklave wurde

Aller Anfang ist schwer und natürlich ist es auch nicht leicht eine Herrin zu finden, bei der es von Anfang an klappt und man einfach zusammenpasst, aber der Weg, wenn einmal begonnen, ist normalerweise nicht mehr rückgängig zu machen.



Was gibt's schöners als Lady Julinas kleine Nutte zu sein?



Ich habe Lady Julina bereits vor ein paar Jahren kennengelernt.Ich war damals auf der Suche nach einer Herrin, da ich mich immer mehr für das Thema SM interessierte und ausprobieren wollte.Nachdem ich immer öfter auf Ihre Seite gesurft bin und mich lange Zeit nicht traute, Kontakt zu Ihr aufzunehmen, gelang es mir dann doch irgendwann soviel Mut zusammenzubringen, um Coins auf Ihrer Seite aufzuladen und die Herrin anzuschreiben.Lady Julina gelang es jedoch sehr schnell, meine Zweifel zu zerstreuen und es dauerte nicht lange, bis Sie mich in Ihren Fängen hatte. Bald darauf schon, kniete ich nackt vor der Cam um Lady Julina anzubeten und Ihre Befehle zu empfangen.



Lady Julina hat ziemlich schnell meine Neigungen erkannt und erzieht mich inzwischen zu Ihrer kleinen Nutte. Mein Sklavenschwänzchen gehört mir schon lange nicht mehr. Ich darf es eigentlich nur noch zum Waschen anfassen. Ansonsten muss ich es immer, wenn es möglich ist, in einem KG verstecken, um nicht in Versuchung geführt zu werden.Nach ihren Anweisungen habe ich mir inzwischen einen Fundus an 'Spielsachen' gekauft, die ich immer wieder gerne ausprobiere. Neben dem schon oben erwähnten KG gehören dazu auch noch eine Sammlung an Dildos und Plugs, ein Knebel und natürlich mein Outfit um für Lady Julina die kleine Nutte sein zu können. Schon beim Anziehen der zugehörigen Overknee-Stiefel spüre ich, dass ich Lady Julina gehöre.



Trotzdem kam bei mir irgendwann der Punkt, an dem ich mir nicht mehr sicher war, ob das wirklich das ist, was ich will. Dummerweise brach ich dann den Kontakt zu Lady Julina ab. Was dann passierte war komisch. Eigentlich hätte ich ja frei sein können. Aber irgendwie ging es nicht mehr. Immer wieder kehrte ich zur Seite von Lady Julina zurück. Aber mit jedem Tag der verging, fiel es mir schwerer mich wieder bei Ihr zu melden. Zu groß war die Angst vor einer Zurückweisung.Irgendwann wurde meine Sehnsucht nach einer strengen Hand doch zu groß. Ich nahm allen meinen Mut zusammen und meldete mich wieder bei der Herrin. Natürlich war Sie zuerst, verständlicherweise, sehr kurz angebunden. Aber nachdem ich Ihr erklärte was passiert war und wie meine Gefühle waren, gab Sie mir eine letzte Chance, mich als Ihr Sklave, Ihre Nutte zu bewähren.Allerdings habe ich nun keinen Sklavennamen mehr. Ich bin nur noch eine Nummer. Aber ich hoffe das ich die Chance bekomme einen neuen Namen von Lady Julina zu erhalten.



Die erste Cam-Session nach der erneuten Kontaktaufnahme war sehr intensiv. Zitternd wartete ich, eingeschlossen im KG, in meinen Overknee-Stiefeln auf die Herrin. Als sie endlich Online war, rutschte mir das Herz in die Hose, da ich mit einer harten Strafe rechnete. Damit sollte ich auch Recht behalten. Zunächst fing alles ganz harmlos an, ich durfte mich vor der Cam der Herrin präsentieren und Ihr meine Spielzeuge vorführen. Danach forderte sie mich auf, meinen Dildo zu blasen und zu lecken, so wie sie es mir gelernt hatte. Allerdings gelang es mir leider nicht, den Dildo komplett zu in meine Maulfotze zu nehmen. Deshalb habe ich nun tägliches Blastraining von der Herrin verordnet bekommen. Als Strafe hatte mir die Herrin bereits vorab befohlen die Stiefel meiner Frau bereitzulegen und zu säubern. Natürlich mit der Zunge, wie es sich für einen Sklaven gehört. Mit diesen Stiefeln durfte oder musste ich mir dann selbst in meine Schwanzmuschi schlagen. Das war ziemlich schmerzhaft, da die Stiefel ganz schön in Schwung kommen. Über die Cam konnte ich sehen, wie sich Lady Julina köstlich über mich amüsierte.



Als kleine Belohnung für die überstandene Strafe durfte ich mich endlich mit dem Dildo ficken, den ich zuvor geblasen und geleckt hatte. Nochmal vielen Dank dafür, Herrin. Aber Lady Julina war noch nicht zufrieden... Als nächste Strafe musste ich mir heißes Kerzenwachs über meine Nippel gießen, was der Herrin wieder ein zufriedenes Lächeln entlockte.



Bevor mich die Herrin dann aus der Session entlassen hat, durfte ich meinen zweiten Dildo noch blasen, während ich mich mit dem zweiten immer noch fickte. Zum Abschluss durfte ich mir noch 15 Mal mit dem Stiefel in meine Schwanzmuschi treten, bevor mir Lady Julina eröffnete, das es für mich auf absehbare Zeit wohl keine Spritzerlaubnis geben wird. Hier konnte ich die Herrin nur bestätigen. Warum sollte eine notgeile Schlampe wie ich, überhaupt spritzen dürfen?



Vielen Dank für das tolle Erlebnis und Ihre Erziehung!



Ihr Schwanzmädchen Nr. 15

3 Kommentare geschrieben am 24.09.2017

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