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Willkommen bei Domina Herrin Lady Julina

 

Geschichte: Fortsetzung Gefangenschaft der Sklavin

Auch kennt die Sklavengeschichte von Nutte Franziska über die Gefangenschaft der Sklavin eine unmittelbare Fortsetzung. Du solltest es Dir nicht nehmen lassen, diese BDSM-Geschichte zu lesen.

 



Ich lag auf meinem Platz im Wohnzimmer ohne einen Mucks von mir zu geben. Die beiden Herrinnen beorderten Zofe Lisa ins Zimmer. „Lisa lege unserer Nutte Franziska die Spreizstangen an. Schließlich soll die Schlampe nicht an sich rumspielen können und das laufen soll ihr auch erschwert werden.“ Die Hände wurden jeweils mit einer kurzen Stange am Halseisen befestigt. Ich konnte jetzt mit keiner Hand mein Gesicht noch meinen Schwanz berühren. Die Länge der Stangen war so gewählt, dass ich noch nicht mal meine Brustwarzen schützen konnte. Die Spreizstange zwischen den Füßen spreizte meine Beine auseinander, was zur Folge hatte das meine Eier samt Schwanz und das Arschloch für jeden frei zugänglich war.



„Stell dich hin. Nutte. Deine Brustwarzen betteln förmlich um eine kleine Behandlung.“ Julina quetschte jede Brustwarze mit einer Klammer zusammen. Die Zacken an den Klammern bohrten sich in meine Brustwarzen. Julina zog mich an der Kette die an den Klammern befestigt war, hinter sich her. Ich stolperte ihr nach. Die Zacken bohrten sich noch mehr ins Sklavenfleisch. „Komm meine kleine Drecksschlampe. Beweg dich. Geht nicht so gut! Oder….? Nein Herrin.“



Jetzt wollen wir dir zeigen was wir mit deinem Gehänge machen können.“ Der erste Tritt in meine Eier traf mich von hinten unerwartet. „Ah… Aua...“ Ich krümmte mich. „Los! Komm hoch Schlampe. Das nutzlose Teil zwischen deinen Beinen gehört uns und wir machen damit was wir wollen.“ Jetzt traf mich der Tritt von vorne. Ich drohte das Bewusstsein zu verlieren. „Das soll für heute reichen. Morgen wird deine Gefangenschaft und Abhängigkeit perfektioniert.



Am nächsten Morgen bekam ich nichts zu essen und zu trinken. In der Praxis von Lady Sarah wurde ich auf einer Liege festgebunden. „So du kleine Nutte. Du bekommst einen Chip implantiert wie bei einem Hund. Jeder der ein entsprechendes Lesegerät hat kann dann feststellen wessen Eigentum du bist. Man kann lesen was du bist. Eine Sklavin und Gebrauchsgegenstand für jede dominante Frau. Wir haben dich in der Sklavenkartei im Internet mit Bild registriert. Jede interessierte dominante Frau kann sich jetzt über dich informieren und weiß wo du hingehörst. Vielleicht vermieten wir dich auch, falls sich jemand meldet und dich mal vorübergehend benutzen will.“



„Das zweite Teil was du implantiert bekommst ist ein GPS-Sender der uns jederzeit zeigt wo du bist. Dadurch bist du noch intensiver und kontrollierbarer an uns gebunden. Der Sender kann aber noch mehr.“ In ihrer rechten Hand hielt Sarah eine Fernbedienung. „Mit dem Sender und der Fernbedienung bist du Schlampe uns völlig ausgeliefert. Wenn ich auf den Knopf drücke, wird ein Mittel aus dem Sender an deiner Wirbelsäule freigesetzt, was den Nervenkanal sofort anschwellen lässt und ab diesem Zeitpunkt bist du für mehrere Tage ab dem Kopf abwärts gelähmt. Die perfekte Fesselung. Die absolut sicherste Gefangenschaft. Die totale Abhängigkeit. Ist das nicht toll, jederzeit mit der absoluten Hilflosigkeit rechnen zu müssen. Oder…! Jawohl Herrin Sarah.“



Lady Sarah setzte den Chip und den GPS-Sender an ausgesuchten Körperstellen ein, sodass die beiden Teile nur mit fremder Hilfe entfernt werden können. „Hallo du kleines hilfloses Etwas“ Ich erwachte aus der Narkose. „Wieder wach Tussi! Wir werden die Wirkung des Mittels und den Zeitraum der Lähmung jetzt Mal ausprobieren.“ Schon setzte sie mir eine Spritze in die Wirbelsäule. Nach wenigen Minuten konnte ich nur noch meinen Kopf bewegen. „Na Schätzchen wirkt das Mittel schon. Bewege den rechten Arm“ Ich konnte mich noch so stark konzentrieren. Der Arm bewegte sich nicht. Meine Gliedmaßen gehörten nicht mehr zu mir. Ich war so hilflos. Es war noch schlimmer als in einer Kiste eingesperrt zu sein. Ohne Fesselung ausgeliefert zu sein, war für mich völlig absurd. „Jetzt weißt du wie es sein wird, wenn wir den Knopf der Fernbedienung drücken. Hast du das verstanden Votze. Ja Herrin! Was hast du denn verstanden Nutte? Ich gehöre ihnen und bin ihnen hilflos ausgeliefert. Ich werde alles tun das sie nicht den Knopf drücken. So ist es gut. Deine Lähmung werden wir in den nächsten Tagen nutzen um dein Gehirn zu löschen und um es um zu programmieren. Danach gibt es nur noch einen Gedanken. Lady Julina und mir total zu dienen.“

0 Kommentare geschrieben am 05.03.2017

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