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Willkommen bei Domina Herrin Lady Julina

 

Geschichte: ****sbesamung der Sklavin

Eine neue BDSM-Geschichte meiner Sklavin "Nutte Franziska" wartet darauf, auch von Dir gelesen zu werden. ****sbesamung der Sklavin Josie.



 



Seit ein paar Tagen waren die Sklavin Josie von Herrin Carmen und ich, in ihren Käfigen neben einander stehend untergebracht. Wir sollten uns kennenlernen. Wir sprachen über uns und unsere Herrinnen. Es entstand eine kleine Freundschaft und Zuneigung.



„Hallo ihr beiden! Habt ihr Nutten euch beschnuppert. Wir werden euch benutzen eine neue Herrin zu zeugen und auf die Welt zubringen. Ihr werdet eurem **** dann dienen. Ist das eine tolle Aussicht.“ Die drei Herrinnen lachten. „Hey Nutte Franziska! Du brauchst dich gar nicht so zu freuen. Du wirst keinen Spaß dabei haben. Du wertloser Schwanzträger wirst nur abgemolken und dein Sperma bei ihr abliefern ohne jegliches Glücksgefühl. Wenn Josie dann geschwängert ist, wirst du ihr als persönlicher Sklave zur Verfügung stehen und sie pflegen und hegen.“ Die Herrinnen lachten wieder. „So dann wollen wir mal loslegen.“



Josie wurde aus ihrem Käfig geholt und in einem anderen Raum auf einem Gynäkologen-Stuhl festgeschnallt. Dann wurde ich aus dem Käfig geholt. Arme und Hände wurden stramm auf dem Rücken fixiert. „Wir wollen ja nicht das du Schlampe irgend wie rum fingerst.“ Mir wurde dann eine Flüssigkeit eingeflößt. „Dein Nuttenschwanz soll richtig stramm stehen. Dein Samen soll ja gleich an der richtigen Stelle in der Votze unserer Gebär-Kuh landen.“ Herrin Sarah brachte mich in den Raum zu Josie. Ihr Anblick geilte mich augenblicklich auf und mein Schwanz wurde sofort hart. Diese härte erstaunte mich und war unangenehm bis schmerzhaft. „Jetzt schau dir das an. Unsere Ficknutte ist so dermaßen geil. Ihr Fickstock steht wie eine Eins. Dein Mittel Sarah scheint zu wirken.“



Sie brachten mich direkt an der Votze von Josie in Stellung. Plötzlich wurde mir ein Plug in meinen Arsch eingeführt. Ich spürte das dieses Ding auf meine Prostata drückte. „Schön ruhig bleiben, sonst bekommst du eine Tracht Prügel. Ist das klar Nutte! Ja Herrin.“ Dann wurden Elektroden eines Reizstromgerätes an meinen Arschbacken angeklebt. Der erste Stromschlag ließ mein Becken mit dem erekierten Glied nach vorne schnellen. „Aua, aua! Das klappt ja super. Die Nutte wird ihren Schwanz in die Votze der Zuchtstute bis zu ihren Mandeln im Hals schieben. Nur wird es kein Genuss für Josie und Franziska.“



In der Zwischenzeit wurde Josie mit einem Dildo bearbeitet, bis ihr Fickloch tropfte. „So komm her Schlampe. Es geht los.“ Mein Schwanz wurde bei Josie bis zum Anschlag eingeführt. „Dann wollen wir die Fickmaschine starten.“ Der Plug begann zu vibrieren und bearbeitete meine Prostata. Die Stromschläge die meinen Arsch durchfuhren, ****en mich dazu den Schwanz noch weiter in Josie's Vagina zuschieben. Jedes Mal jaulte sie auf, aber nicht vor Erregung. „Das ist ein Schauspiel. Fickstute und Fickhengst bei der Produktion einer neuen Herrin. Gleich wird er abspritzen. Er wird die Stute decken.“ In diesem Moment spürte ich, dass ich mein Sperma in sie hinein spritzte. Die Frequenz des Reizstroms wurde erhöht. Mein Glied war nun ständig bis zum Anschlag in ihrem Fickloch. Obwohl sich mein Sperma in ihr ergoss, hatte ich keinen Orgasmus. Ich lieferte nur mein Sperma ab. Der vibrierende Plug presste den letzten Tropfen aus mir heraus.



„Soll er nochmal spritzen oder war das genug. Ich denke das war genug. Er ist ja schon 12 Wochen keusch und sein Sperma dadurch Granaten scharf. Und sollte es nicht geklappt haben, wird nochmal besamt. Was machen wir mit den beiden. Lass seinen Schwanz noch ein bisschen in ihr drin und tropfen.“ Der Plug und die Elektroden wurden entfernt. „Nehmt den Schwanz jetzt raus. Ich habe noch einen kleinen Spaß. Sarah führte in mein immer noch stehendes Glied einen Penisplug ein. Sie dreht an der Spitze des Plug an einer Schraube, dadurch wurde der Plug in meiner Harnröhre immer dicker und verschloss die Harnröhre vollständig. „Er muss bestimmt gleich pissen. Geht aber nicht. Da wird kein Tropfen raus kommen.“ Schon lachten die Drei wieder. Das Gefühl des Wasserlassen stellte sich auch nach kurzer Zeit ein. Der Druck in meiner Blase wuchs an. Inzwischen lag Josie so auf dem Stuhl das ihr Becken erhöht war, sodass das Sperma unweigerlich in ihre Gebärmutter fließen musste. So ließen uns die Herrinnen alleine.


 

2 Kommentare geschrieben am 18.02.2017

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