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ladyjulina.com © 2017

Willkommen bei Domina Herrin Lady Julina

 

Eigentum der dominanten Herrin werden

Es ist das höchste Gut sich als devoter Mann zum Eigentum der dominanten herrschaft hochzuarbeiten. Also sollte es auch Dein persönliches höchstes Gut sein, nicht wahr?

 





 





Ein paar Bilder von meinem persönlichen Eigentum werde ich jetzt einfach mal an dieser Stelle veröffentlichen. Schau Dir das genau an, Schau Dir an, was Dich als mein persönliches Eigentum erwarten könnte. Ob es irgendwelche Vorzüge gibt? Lass uns doch darüber etwas Philosophieren.



Als Sklaveneigentum kann man doch auch verschiedene Stati erreichen. Ein paar dieser Stati möchte ich Dir jetzt etwas erzählen, ein paar kleinere Anekdoten dazu geben, Dir zeigen, was Dich so erwarten könnte als mein Eigentum, als mein Sklave, als mein Spielzeug, als meine Martionette. Die Erfüllung wird Dich auf jeden Fall erwarten, das kann ich Dir versprechen, da es normalerweise das Ziel eines jeden devoten Mannes ist bei der dominanten Herrschaft eben dieses Ziel zu erreichen.



Sklaveneigentum mit Sklavenvertrag



Ein Sklavenvertrag bildet eine besondere Grundlage. Natürlich ist es im Grunde genommen eher nur emotionaler Natur und hat zumindest auf rechtlicher Seite eigentlich keinen wert. Doch diese Emotionen, die dann zu Tage gezaubert werden, steigern die Beziehung zwischen Sklave und Herrin, treiben sie auf eine völlig neue und aufregende Ebene. Es gibt verschiedene Arten von Sklavenverträgen und ich möchte jetzt nicht allgemein zu jedem einzelnen ein Statement abgeben. So oder so kommt es ja auch auf die Erziehung an, auf die Bindung, auf das Ziel des Sklaven und der Herrin und vieles mehr. Wenn Du etwas in den Sklavenverträgen stöbern möchtest, kannst Du das hier tun.


 









Sklaveneigentum mittels indirekter Kennzeichnung



Die indirekte Kennzeichnung kannst Du super gut auf den hier gezeigten Bildern erkennen. Du lieferst, zur Stärkung Deines Eigentumgefühls, ein Bild bei Deiner Herrin, bei der Eindeutung zu erkennen ist, was Du eigentlich bist, wem Du gehörst, dass Du ein Eigentum der dominanten Herrschaft bist und wirklich alles für sie tun würdest, ihren Befehlen Folge leistest und alles tun wirst. Ohne große Fragen zu stellen und einfach stets und ständig darauf bedacht bist Deine Herrin doch nur glücklich zu machen.



Sklaveneigentum mittels direkter Kennzeichnung



Es gibt verschiedene Arten von direkter Kennzeichnung. Natürlich kann man derartiges mit einer Markierung auf der Haut unter Beweis stellen. Diese bleibt immer und ewig und ist gar nicht so einfach wieder zu entfernen, dazu muss die Bindung aber wirklich besonders gefestigt sein und man sollte sich absolut sicher sein, dass man gar für eine sehr lange Zeit zueinander steht.

Eine andere Möglichkeit wäre die dauerhafte, wenn auch kurzzeitige Kennzeichnung mittels Halsband oder Sklavenring. Auch hier habe ich für besonders interessiertes Eigentum eine Menge in meinem Shop zu finden, was er natürlich auch anschauen sollte. Zum Sklavenhalsband geht es hier, zum Sklavenring geht es hier.





Du merkst es gibt enorm viele Wege ein Eigentum der dominanten Herrin zu werden. Es gibt natürlich noch viele Wege mehr, dazu solltest Du als mein kleiner Sklave natürlich treu, loyal, zuverlässig und ehrlich sein. Das sind die ersten und wichtigsten Attribute, die ein Sklave zu lernen hat, die ein Sub zu wissen hat und nicht einfach von einer dominanten Herrin zur nächsten wandert. Man hat treu zu sein, sich für eine Dame zu entscheiden und sich für sie völlig und total aufzuopfern.



Mein persönliches Ziel ist es immer Sklaven zu meinem persönlichen Eigentum heran reifen zu lassen. Grundsätzlich reizt mich nichts an Wandersklaven. Es ist langweilig wenn man nur eine Session macht, sich Mühe gibt und den Mann dann nie wieder sieht. Dafür lege ich zu viel Herz**** in die Erziehung hinein, als dass es mir reichen würde ihn nur einmal für fünf Minuten zu hören. Nichtsdestotrotz weiß ich, aus persönlicher Erfahrung, dass ein Wandersklave auch sehr schnell wieder ein treuer Diener sein kann. Das er sich dazu entwickelt, dass er irgendwann ganz bald genau das wird. 



Meine dominante Art ihn zu fesseln, ihn an mich zu binden, ihn zu meinem Spielzeug und meiner Marionette macht, hat schon viele an mich gebunden, ohne, dass sie es sofort gespürt haben. Sie verspürten einfach nur einen extremen Drang den Kontakt zu mir zu suchen. Und genau das ist es auch, was wirkliche Devotion ausmacht.



Doch willst Du es auch? Bist Du es auch? Wirst Du es auch immer sein?




 

0 Kommentare geschrieben am 03.02.2017

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