Keuschhaltung des Mannes: Warum Ausreden oft im Weg stehen

In diesem Beitrag geht es um Ausreden, die Männer oft verwenden, um die Keuschhaltung zu vermeiden, und wie man damit umgehen kann.
 


Wenn es darum geht, den Partner keusch zu halten, können Männer oft Ausreden finden, um dem zu entgehen. Diese Ausreden können sehr unterschiedlich sein und reichen von körperlichen Unannehmlichkeiten bis hin zu psychologischen Barrieren. Im Folgenden werden 10 mögliche Ausreden von Männern aufgeführt, die häufig auftreten, wenn es um die Keuschhaltung geht:


"Ich fühle mich unwohl damit."
Die Aussage "Ich fühle mich unwohl damit" ist eine häufige Ausrede, die Männer verwenden, um der Keuschhaltung zu entgehen. Diese Aussage kann viele Gründe haben, aber meistens kommt sie aus einem Mangel an Vertrauen in den Partner und in die Beziehung selbst. Es ist verständlich, dass die Vorstellung, einen Keuschheitsgürtel zu tragen, für einige Männer ungewohnt und möglicherweise unangenehm sein kann. Aber es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass es bei der Keuschhaltung nicht nur um sexuelle Lust geht, sondern auch um Vertrauen, Kontrolle und Hingabe in der Beziehung.

Wenn ein Mann sagt, dass er sich unwohl fühlt, ist es wichtig, zu verstehen, warum er sich so fühlt. Es kann sein, dass er sich nicht sicher ist, ob er der Person vertrauen kann, die den Keuschheitsgürtel anlegt, oder dass er sich Sorgen um seine Gesundheit macht. In diesem Fall ist es wichtig, dass er mit seinem Partner offen und ehrlich kommuniziert und dass alle Bedenken ausgeräumt werden. Es kann aber auch sein, dass der Mann einfach Angst hat, die Kontrolle abzugeben oder sich der Machtlosigkeit ausgeliefert zu fühlen. In diesem Fall kann es hilfreich sein, die Gründe für diese Angst zu untersuchen und zu versuchen, sie gemeinsam mit dem Partner zu lösen.

Es ist auch wichtig, zu betonen, dass der Mann nicht gezwungen werden sollte, etwas zu tun, was er nicht will. Wenn er sich nicht wohl fühlt, sollte die Keuschhaltung nicht [zensiert] werden. Stattdessen sollten beide Partner offen und ehrlich miteinander sprechen und versuchen, eine gemeinsame Lösung zu finden. Insgesamt ist die Aussage "Ich fühle mich unwohl damit" oft eine Ausrede, um sich vor der Keuschhaltung zu drücken. Es ist wichtig, die Gründe für diese Unwohlheit zu verstehen und gemeinsam mit dem Partner zu versuchen, sie zu lösen. Wenn es jedoch keine Lösung gibt und der Mann weiterhin gegen die Keuschhaltung ist, sollte sie nicht [zensiert] werden.


"Es ist unbequem."
Die Aussage "Es ist unbequem" ist eine weitere häufige Ausrede, die Männer verwenden, um der Keuschhaltung zu entgehen. Es ist wahr, dass das Tragen eines Keuschheitsgürtels anfangs ungewohnt sein kann und möglicherweise etwas unangenehm ist. Aber es ist wichtig, zu verstehen, dass die meisten Männer sich an das Tragen eines Keuschheitsgürtels gewöhnen und es als Teil ihrer Beziehung und ihrer sexuellen Erfahrung akzeptieren können. Die meisten Keuschheitsgürtel werden aus bequemen Materialien hergestellt, die sich gut anfühlen und keine Reibung oder Irritation verursachen sollten. Wenn jedoch ein Mann sagt, dass der Keuschheitsgürtel unbequem ist, könnte dies bedeuten, dass er nicht die richtige Größe oder Passform hat. In diesem Fall sollte er mit seinem Partner sprechen und einen anderen Keuschheitsgürtel ausprobieren, der besser zu ihm passt.

Es kann auch sein, dass der Mann den Keuschheitsgürtel als unbequem empfindet, weil er es nicht gewohnt ist, eingeschränkt zu sein. In diesem Fall kann es hilfreich sein, langsam damit zu beginnen, den Keuschheitsgürtel für kurze Zeiträume zu tragen und sich allmählich daran zu gewöhnen. Der Partner sollte geduldig und unterstützend sein und dem Mann helfen, sich wohl und sicher zu fühlen. Letztendlich ist die Aussage "Es ist unbequem" oft eine Ausrede, um der Keuschhaltung zu entgehen. Es ist wichtig, die Gründe für diese Unbequemlichkeit zu verstehen und gemeinsam mit dem Partner nach Lösungen zu suchen, um das Tragen des Keuschheitsgürtels angenehmer zu gestalten. Wenn der Mann jedoch weiterhin gegen die Keuschhaltung ist und es keine Lösungen gibt, sollte sie nicht [zensiert] werden.


"Ich möchte spontanen Sex haben können."
Die Aussage "Ich möchte spontanen Sex haben können" ist eine weitere häufige Ausrede, die Männer verwenden, um der Keuschhaltung zu entgehen. Es ist verständlich, dass spontaner Sex ein aufregender Teil einer Beziehung sein kann. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass die Keuschhaltung nicht [zensiert]släufig spontanen Sex ausschließt. Es ist möglich, dass der Partner den Schlüssel zum Keuschheitsgürtel bei sich trägt und jederzeit freigeben kann, um spontanen Sex zu ermöglichen. Dies kann sogar die Vorfreude und Aufregung erhöhen, da der Mann nie weiß, wann er von seinem Partner freigelassen wird. Alternativ kann das Paar eine vereinbarte Zeit oder Situation festlegen, in der der Mann von seinem Keuschheitsgürtel befreit wird.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass der Keuschheitsgürtel nicht dazu gedacht ist, spontanen Sex unmöglich zu machen, sondern vielmehr als Werkzeug, um das Verlangen und die Lust im Laufe der Zeit zu steigern. Die Keuschhaltung kann dazu beitragen, die Beziehung zu vertiefen, die Intimität zu erhöhen und die sexuelle Erfahrung zu verbessern. Letztendlich ist die Aussage "Ich möchte spontanen Sex haben können" oft eine Ausrede, um der Keuschhaltung zu entgehen. Es ist wichtig, mit dem Partner über die Möglichkeiten zu sprechen, spontanen Sex zu ermöglichen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Wenn der Mann jedoch weiterhin gegen die Keuschhaltung ist und es keine Lösungen gibt, sollte sie nicht [zensiert] werden.


"Es beeinträchtigt meine Arbeit/ Sport/ Alltag."
Die Aussage "Es beeinträchtigt meine Arbeit/Sport/Alltag" ist eine häufige Ausrede, die Männer verwenden, um der Keuschhaltung zu entgehen. Es ist verständlich, dass ein Keuschheitsgürtel möglicherweise etwas ungewohnt ist und eine gewisse Eingewöhnungszeit erfordert. Jedoch sollte der Gürtel keine Beeinträchtigung für die Arbeit, den Sport oder den Alltag des Mannes darstellen. Es ist wichtig zu verstehen, dass es verschiedene Arten von Keuschheitsgürteln gibt und einige besser für den Alltag geeignet sind als andere. Beispielsweise gibt es Gürtel, die für längere Tragezeiten ausgelegt sind und sich bequem unter der Kleidung tragen lassen, ohne dabei aufzufallen. Es gibt auch Gürtel, die speziell für den Sport entwickelt wurden und einen bequemen und sicheren Halt bieten.

Wenn der Mann behauptet, dass der Keuschheitsgürtel seine Arbeit beeinträchtigt, sollte er mit seinem Arbeitgeber sprechen und herausfinden, ob es möglich ist, den Gürtel unter der Kleidung zu tragen oder ob es alternative Arbeitskleidung gibt, die den Tragekomfort erhöht. Ähnliche Schritte können unternommen werden, um den Keuschheitsgürtel während des Sports oder in anderen Alltagssituationen bequem und diskret zu tragen. Letztendlich ist es wichtig zu erkennen, dass die Keuschhaltung eine Entscheidung des Paares ist und nur dann erfolgen sollte, wenn beide Partner damit einverstanden sind. Wenn der Mann jedoch weiterhin behauptet, dass der Keuschheitsgürtel seine Arbeit, seinen Sport oder seinen Alltag beeinträchtigt und keine Lösungen gefunden werden können, sollten alternative Methoden zur Steigerung der sexuellen Erfahrung in Betracht gezogen werden.


"Es ist demütigend."
Die Aussage "Es ist demütigend" ist eine häufige Ausrede, die Männer verwenden, um der Keuschhaltung zu entgehen. Es ist verständlich, dass einige Männer das Tragen eines Keuschheitsgürtels als demütigend empfinden können, besonders wenn sie das Gefühl haben, dass ihre Partnerin die Kontrolle über ihre sexuelle Lust übernimmt. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass die Keuschhaltung eine Entscheidung des Paares ist und nicht als demütigend empfunden werden sollte, wenn beide Partner damit einverstanden sind. Wenn der Mann das Tragen eines Keuschheitsgürtels als demütigend empfindet, sollte er sich mit seiner Partnerin zusammensetzen und über die Gründe für ihre Entscheidung sprechen.

Es ist möglich, dass der Mann das Tragen eines Keuschheitsgürtels als demütigend empfindet, weil er sich nicht sicher ist, ob seine Partnerin ihn wirklich liebt oder weil er das Gefühl hat, dass er nicht ausreichend befriedigen kann. In diesem Fall sollte das Paar offen über diese Bedenken sprechen und mögliche Lösungen finden, um das Vertrauen und die Intimität zwischen beiden Partnern zu stärken. Es gibt auch einige Männer, die das Tragen eines Keuschheitsgürtels als Teil eines BDSM-Spiels empfinden, bei dem sie eine demütigende Rolle spielen möchten. In diesem Fall ist es wichtig, dass beide Partner ihre Grenzen und Bedürfnisse kommunizieren und einvernehmlich entscheiden, welche Form der Keuschhaltung für sie geeignet ist.

Letztendlich ist es wichtig, dass der Mann sich bewusst macht, dass die Keuschhaltung nicht als demütigend oder erniedrigend empfunden werden sollte, wenn es eine Entscheidung des Paares ist und beide Partner sich damit wohl fühlen. Durch offene Kommunikation und gegenseitiges Verständnis kann die Keuschhaltung zu einer bereichernden Erfahrung für beide Partner werden.


"Es ist unhygienisch."
Die Behauptung, dass das Tragen eines Keuschheitsgürtels unhygienisch ist, ist in den meisten Fällen nicht korrekt. Die meisten Keuschheitsgürtel werden aus hochwertigen Materialien wie Edelstahl oder Silikon hergestellt, die leicht zu reinigen und zu pflegen sind. Viele Modelle haben auch eine Öffnung, die es dem Mann ermöglicht, das Gerät täglich zu reinigen und zu pflegen. Es ist wichtig zu verstehen, dass die Hygiene eine entscheidende Rolle spielt, wenn es um das Tragen eines Keuschheitsgürtels geht. Unzureichende Hygiene kann zu Infektionen führen und den Tragekomfort beeinträchtigen. Es ist daher wichtig, dass der Mann sich regelmäßig reinigt und pflegt, um jegliche gesundheitliche Risiken zu minimieren.

Wenn der Mann immer noch Bedenken hinsichtlich der Hygiene hat, kann er sich für ein Modell entscheiden, das leicht zu reinigen und zu pflegen ist. Er kann auch eine Kombination aus Seife und warmem Wasser oder spezielle Reinigungsmittel verwenden, um sicherzustellen, dass das Gerät sauber und hygienisch bleibt. Letztendlich sollte die Frage der Hygiene kein Hindernis für die Keuschhaltung sein, solange der Mann bereit ist, sich regelmäßig um das Gerät zu kümmern. Es ist wichtig, dass beide Partner über mögliche Bedenken sprechen und gemeinsam Lösungen finden, um sicherzustellen, dass die Keuschhaltung für beide Partner angenehm und sicher bleibt.


"Ich brauche eine Pause von der Keuschheit."
Es ist verständlich, dass der Mann sich gelegentlich eine Pause von der Keuschhaltung wünscht. Die Keuschhaltung kann physisch und emotional anstrengend sein und es ist wichtig, dass der Mann regelmäßige Pausen einlegt, um sich zu erholen und seine Gesundheit zu gewährleisten. Allerdings sollte der Mann bedenken, dass die Pause von der Keuschhaltung nicht bedeuten sollte, dass er sexuelle Aktivitäten mit anderen Personen haben kann. Wenn der Mann in einer monogamen Beziehung ist, sollte er diese Grenze respektieren und in dieser Zeit andere Möglichkeiten finden, um seine sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen.

Wenn der Mann eine Pause von der Keuschhaltung benötigt, sollte er dies offen mit seiner Partnerin kommunizieren. Es ist wichtig, dass beide Partner klare Regeln und Erwartungen haben und sich gegenseitig respektieren. Die Pause sollte auch zeitlich begrenzt sein und beide Partner sollten sich darauf einigen, wann die Keuschhaltung wieder aufgenommen wird. Eine Pause von der Keuschhaltung kann auch eine Gelegenheit sein, um das gemeinsame Spiel zu reflektieren und möglicherweise Änderungen vorzunehmen. Wenn der Mann Probleme oder Bedenken hat, sollte er dies offen mit seiner Partnerin besprechen, um eine Lösung zu finden, die für beide Partner angenehm ist.

Letztendlich sollte die Pause von der Keuschhaltung ein gemeinsamer Entscheidungsprozess sein, der auf Respekt, Offenheit und Kompromissen basiert.


"Ich fühle mich eingeengt und unfrei."
Es ist verständlich, dass sich der Mann eingeengt oder unfrei fühlen kann, wenn er einen Keuschheitsgürtel trägt. Die Einschränkungen, die der Gürtel mit sich bringt, können für manche Männer belastend sein und zu einem Gefühl der Unfreiheit führen. Allerdings sollte der Mann bedenken, dass die Keuschhaltung auf Gegenseitigkeit beruht. Wenn er sich dazu entschieden hat, die Keuschhaltung auszuprobieren, sollte er sich im Klaren darüber sein, dass dies auch gewisse Einschränkungen mit sich bringt.

Es kann hilfreich sein, wenn die Partnerin dem Mann die Bedeutung und das Ziel der Keuschhaltung näher erläutert. Wenn der Mann versteht, warum die Keuschhaltung wichtig ist und welchen Nutzen sie hat, kann er sich eher damit anfreunden und sich weniger eingeengt fühlen. Es kann auch hilfreich sein, den Keuschheitsgürtel in den Alltag zu integrieren und ihn nicht als störendes Element zu betrachten. Viele Männer finden es angenehm, wenn ihre Partnerin ihnen den Gürtel anlegt und sie ihm so ihre Dominanz und Kontrolle demonstriert.

Wenn der Mann sich jedoch weiterhin eingeengt oder unfrei fühlt, sollte er dies offen mit seiner Partnerin besprechen. Es ist wichtig, dass beide Partner die Möglichkeit haben, ihre Bedenken und Wünsche zu äußern und gemeinsam eine Lösung zu finden, die für beide angenehm ist. Möglicherweise gibt es alternative Formen der Keuschhaltung, die für den Mann weniger einschränkend sind und trotzdem den gewünschten Effekt haben.


"Es verringert meine Libido."
Einige Männer befürchten, dass die Keuschhaltung ihre Libido verringern könnte, da sie nicht mehr so häufig Sex haben oder sich selbst befriedigen können. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass die Keuschhaltung die sexuelle Erregung und das Verlangen steigern kann, da der Mann sich bewusster mit seinen sexuellen Wünschen und Fantasien auseinandersetzt. Durch die Keuschhaltung wird der Mann in seinem sexuellen Verhalten eingeschränkt, was dazu führen kann, dass er sich intensiver mit seinen sexuellen Fantasien auseinandersetzt und sich auf andere Arten der sexuellen Stimulation konzentriert. Die sexuelle Spannung, die durch die Keuschhaltung aufgebaut wird, kann zu einem verstärkten sexuellen Verlangen führen, wenn der Mann schließlich von seiner Partnerin befreit wird.

Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass die Keuschhaltung kein Allheilmittel ist und nicht in jedem Fall zu einer Steigerung der sexuellen Erregung führen muss. Es ist immer ratsam, sich mit seiner Partnerin auszutauschen und gemeinsam zu entscheiden, ob die Keuschhaltung für beide Partner eine positive Erfahrung darstellt. Wenn der Mann dennoch Bedenken hinsichtlich seiner Libido hat, kann es hilfreich sein, die Keuschhaltung zeitlich zu begrenzen oder nur in bestimmten Situationen anzuwenden. Es ist wichtig, dass beide Partner offen und ehrlich miteinander kommunizieren und gemeinsam entscheiden, was für sie und ihre Beziehung am besten ist.


"Ich möchte keine Kontrolle abgeben."
Ein weiterer häufiger Einwand gegen die Keuschhaltung ist, dass der Mann keine Kontrolle abgeben möchte. Es ist verständlich, dass es schwer sein kann, die Kontrolle über die eigene Sexualität an jemand anderen abzugeben. Aber genau darin liegt auch der Reiz der Keuschhaltung: Durch das Abgeben der Kontrolle kann der Mann sich vollständig seiner Partnerin hingeben und ihr Vertrauen schenken. Es ist wichtig zu verstehen, dass die Keuschhaltung auf gegenseitigem Einverständnis basiert und nur dann funktionieren kann, wenn beide Partner einverstanden sind. Der Mann behält trotz Keuschhaltung die Kontrolle über andere Bereiche seines Lebens und kann sich sicher sein, dass seine Partnerin ihm vertraut und ihn respektiert.

Darüber hinaus gibt die Keuschhaltung auch der Partnerin eine gewisse Verantwortung und Kontrolle. Sie wird sich bewusst, dass sie diejenige ist, die den Schlüssel zur Freiheit ihres Partners besitzt, was wiederum zu einem intensiveren Gefühl der Verbundenheit und Vertrautheit zwischen den Partnern führen kann. Wenn der Mann dennoch Bedenken hat, kann es hilfreich sein, die Keuschhaltung schrittweise zu steigern oder zeitlich zu begrenzen. Auf diese Weise kann er sich langsam an das Gefühl der Kontrollabgabe gewöhnen und seine Grenzen kennenlernen. Wichtig ist auch, dass beide Partner immer wieder miteinander sprechen und ihre Bedürfnisse und Wünsche offen kommunizieren.



Abschließend lässt sich sagen, dass die Keuschhaltung des Mannes ein sensibles und persönliches Thema ist, das von Paar zu Paar unterschiedlich betrachtet wird. Es ist wichtig, dass beide Partner einverstanden sind und sich auf die Keuschhaltung einlassen, ohne dass sich einer von beiden gezwungen oder unwohl fühlt.

Die genannten Ausreden sind zwar verständlich, aber meistens können sie durch offene Kommunikation, Kompromisse und Anpassungen der Keuschhaltung gelöst werden. Es ist eine Chance, die Beziehung zwischen den Partnern zu vertiefen und einander näher zu kommen.

Letztendlich ist es wichtig zu betonen, dass die Keuschhaltung nur ein Element von vielen sein kann, um eine Beziehung zu bereichern und die Sexualität auf eine neue Ebene zu bringen. Es sollte immer im Rahmen einer respektvollen und liebevollen Beziehung stattfinden und niemals als Werkzeug der Macht oder Unterdrückung missbraucht werden.

 

  veröffentlicht am 10.05.2023

Kommentare

Rabszolga schrieb: vor 245 Tage
Danke Lady Julina, sehr gut beschrieben. Es ist genau meine Vorstellung.
User-10125 schrieb: vor 324 Tage
Wundervoller Text von Lady Julina, der zeigt wie intensive und intellektuell Sie sich mit allen Facetten des BDSM beschäftigt hat. Generell sollte aber jeder Sklave zumindest versuchen die Wünsche seiner Herrin zu erfüllen und nicht von Anfang an mit Ausreden kommen.
Gerd999 schrieb: vor 369 Tage
Lady Julina! Ich muss es los werden und schreiben: Herrin Sie sind so sexy und so, so attraktiv wer kann dieser Traum-Herrin schon widerstehn Ich behaupte: NIEMAND kann der Lady Julina widerstehen.
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