REGELN FÜR DICH, MEIN SKLAVE

Nur mit klaren und strickten Regeln kann ein Sklave wie Du lernen, sich so zu verhalten, wie ich es, als Deine Mistress, wünsche. Eine strenge und konsequente Einhaltung all dieser Regeln ist der halbe Weg zum Erfolg - jedoch auch die strickte Kontrolle, ob der Sklave sich auch wirklich daran hält. Nur, wenn Du, Kriecher, merkst, das jede Missachtung, jedes Vergehen und jede Abweisung der von mir hier aufgeführten Regeln (aber auch jene, die Du ganz persönlich von mir auferlegt bekommst) zur sofortigen und im angemessenen Rahmen Bestrafung führt, wirst Du lernen, dass Du mit Deinen Unarten nicht durchkommst. Und dass Dein Leben als Diener viel einfacher sein wird, wenn Du Dich konsequent an meine strengen Regeln hältst.

"Je größer die Macht, desto gefährlicher die Benutzung des Besitzes!"

Der Knecht, Du, hast Dich um das tägliche Wohl Deiner Mistress zu kümmern. Jedwede Art Deiner Unterwürfigkeit wird in kniender Position zu den Stiefelspitzen Deiner Herrin Lady Julina erfolgen. Ob Du dabei angekleidet sein darfst, nackt oder in Fetischkleidung, das unterliegt ganz meinem Ermessen. Diese Aufgabe wird jederzeit und ohne zu zögern durchgeführt und sollte Dir in Fleisch und **** übergehen. Kommst Du diesem einfachen Befehl nicht nach, wird eine angemessene Strafe die Folge sein. Die Härte dieser Strafe liegt ganz allein in meinem Ermessen.

Deine tägliche Unterwerfung und Dein täglicher Demut wird für Dich als Sklaven und Diener eine vollkommene Wohltat sein, welches Du stets mit Dankbarkeit und Freude entgegen zu nehmen hast.

Die Position eines Knechtes ist zu jeder Zeit zu den Schuhspitzen der Herrin. Den Anblick, den Du dabei genießen darfst, ist für Dich eine absolute Wohltat und ein Geschenk von Lady Julina an Dich als Sklaven. Denn allein damit bringe ich Dir die Aufmerksamkeit entgegen, die Du dankend empfangen darfst und Dich natürlich stets über diese Ehrung durch mich unterwürfig freuen wirst.

Ein Sklave hat für das Ansehen seiner Dominatrix stets acht zu geben, es zu wahren und sie niemals in unangenehme Situationen zu bringen, welches dem Ansehen von Domina Lady Julina schaden könnte. Ich als Deine Besitzerin bin jederzeit dazu berechtigt, jedwede Art des Vergehens zu bestrafen und Konsequenzen zu ziehen, bis hin zu der Entlassung aus meinem Sklavenstall. 

Der devote Herr wird täglich in Erfahrung bringen, wie er der Herrin am heutigen Tage dienlich sein kann. Die Mistress entscheidet, ob der Sklave dann würdig genug ist, eine Aufgabe für sie zu erfüllen. Sollte dies nicht der Fall sein, wird der Sklave geduldig in seiner zu Beginn erwähnten demütigen Haltung ausharren und erst am darauffolgenden Tag erneut um die Zuwendung seiner Herrin Lady Julina bitten.

Ein Sklave, wie Du es einer bist, wird seine ****position zu jeder Zeit zu nacht****der Zeit (bei Nachtdienstleistenden auch tagsüber) in gefesselter Position (Y-Fesselung) einnehmen. Ob und wann Du Dich in eine andere Positon begeben darfst, wirst Du demütigt erfragen.

Ob und wann sich der Sklave am Ende des Tages zurück ziehen darf, steht ganz allein in der Entscheidungs**** seiner Herrin. Dabei wird der Diener jeden Tag erfragen, ob er sich zu Bett begeben oder den Computer verlassen darf, und darf unterwürfig darauf hoffen, das ihm dieser Wunsch gewährt wird und Lady Julina keine Verwendung mehr für den Tag für den Knecht hat.

Egal, welche Aufgabe der Sklave von seiner Domina Julina empfängt, er wird stets die von der Herrin gewünschte Aufgabe durchführen, die gewünschte Position einnehmen oder jedweden sonstigen Wunsch unverzüglich Folge leisten. Dabei werden die Grenzen und Tabus des Sklaven jedoch niemals überschritten. Dennoch soll sich der Sklave bewusst sein, dass das Ziel seiner Knechtschaft ohne Frage die Erweiterung der Grenzen und die Sprengung der Tabus sein wird. Dabei hat der Diener stets für die Befriedigung der dominanten und sadistischen Gelüste seiner Besitzerin zu sorgen.

Lady Julina als Deine Besitzerin, Herrin, Mistress, Domina, Domme und Dominatrix, als Deine Lady, ist zu jeder Zeit berechtigt, den Sklaven nach ihrem Ermessen zu benutzen, zu präsentieren, ihm zu befehlen, das er sich sofort für eine Erziehung einfinden soll. 

So werden für jede Art der Missachtung bereits 20 Peitschenhiebe auf den vollständig entkleideten Hintern des Sklaven pro Seite die Folge sein. Die Bestrafung wird kniend durchgeführt. Dabei werden die Hände den zu züchtigenden Körperteil nicht bedecken und jeder einzelner Hieb mit Dankbarkeit entgegen genommen werden. Der Knecht hat sich am Ende der Bestrafung für diese Züchtigung zu bedanken. Allein die Mistress entscheidet, was für den Sklaven gut ist - und was nicht.

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