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Sklavenvertrag
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Für jeden festen Subbie von mir ein absolutes Muss. Sich mit einem Sklavenvertrag fest und ganz an mich zu binden. In diesem Vertrag sind Rechte und Pflichten beider Seiten klar definiert und geregelt.



Unter Umständen entwirft man ganz und gar sogar, je nachdem, ein Beiblatt für separate Dinge, die spezielle auf den Sklaven zutreffen. Sklavenverträge regeln grundsätzlich eher die allgemeinen Dinge, die denn für die Beziehung zwischen Sklaven und Herrin möglich sind.



Du bekommst in diesem Artikel eine ZIP-Datei nach erfolgreichem Download, die den Sklavenvertrag als PDF enthält. Unterzeichne ihn, nachdem Du ihn aufmerksam gelesen hast und sende ihn mr dann unterschrieben zu - im Anschluss bekommst Du auch Dein Exemplar unterzeichnet zurück.





Einige Gedanken zum Thema Sklavenvertrag:



Auch wenn ein Sklavenvertrag grundsätzlich keine rechtliche Relevanz hat, da er von jedem Richter dieser Welt als sittenwidrig eingestruft werden wird, hat er dennoch durchaus seine Daseinsberechtigung.



Sieh das Abschliessen eines Sklavenvertrages als eine Art Fetisch an. Viele mögen das zerimonelle drum herum. 



Für viele ist ein Sklavenvertrag absolut unnötig. So finden sie, dass diese Verträge zwischen Herrin und Sklave nicht wirklich die Stellung der Dom und die Stellung des Sub untermauern. Denn irgendwe kennt doch jeder seine Position.

Trotzdem könnte man in dieser Konstellation doch auch behaupten, dass ein Halsband, welches Sub trägt, auch nicht sein müsse, da man auch ohne Halsband sein eigenes Sein kennt. Doch die Geste hat etwas aufregendes, also wieso sollte man es denn dann weglassen?



Für manche ist das geschriebene Wort in den Sklavenverträgen auch auf ihre Art verbindlicher als das Gesprochene.



Letztendlich ist es aber auch völlig gleichgültig, ob Sklavenverträge nun Sinn machen oder kein Sinn. Solange es beiden Parteien Spaß macht, ist doch alles wunderbar. So kann man eben nicht nur mit Seilen und Worten fesseln, sondern eben doch auch mit Leder, Gummi UND Sklavenverträgen knebeln.



Spiel, Spaß und Spannung, man hat für sich und die Dom eine Art Vorspiel, etwas, worauf man sich freuen kann.

Man kann auch nebst dem Sklavenvertrag natürlich mit einem Ring der O (vielleicht sogar mit Gravur), Halsband und vielem mehr experimentieren, was aber doch nur nach und nach dazu gewonnen wird.



Man setzt dem Gestaltungsrahmen keine in dieser Beziehung kaum fanasievolle Grenzen. Rechtliche Grenzen gibt es zwar immer wieder, aber man sollte sich nicht die Fantasie verbieten lassen. Man setzt einen Sklavenvertrag als ein Art Ritual für eine vertrauensvolle und intensive Bindung zwischen Dom und Sub.



Man thematisiert Unsicherheiten, klärt sie und kann sich so auf seine persönliche Lieblings-Note festsetzen.



Und wenn man dann noch immer nicht genug hat, kann man den Sklavenvertrag immer wieder erweitern. Ganz nach Lust und ganz nach Laune.

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