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Schuldscheine - 100€ bis 1.000€
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ARTIKELBESCHREIBUNG

Schuldscheine sind rechtlich bindende Verträge, die Dich bis zur kompletten Begleichung an mich binden. Wenn Du zu spät begleichst, werden sogar Zinsen auf Dich zukommen. Überlege Dir daher genau, ob Du Dir einen Schuldschein herunterlädst.



Du findest hier eine ZIP-Datei von 100€ bis hin zu 1.000€ Schulden, die Du in monatlichen Raten abstottern wirst. Ich überlasse Dir die freie Wahl welchen der Schuldscheine Du unterzeichnest und an mich zurück sendest. Unterschrieben, natürlich.



Binde Dich rechtlich an mich!





Ein paar Gedanken zum Thema Schuldschein:



Wenn man sich für das Unterschreiben eines Schuldscheines entscheidet bedeutet es auch, dass man sich absolut und komplett als Sklave der Geldherrin gegenüber ausliefert.



Hat man also erst einmal den Schuldschein unterschrieben und dann noch dazu die erste Zahlung getätigt ist es sehr schwer irgendwo und irgendwie den Schuldschein anzufechten - wenn man dann doch als Geldsklave plötzlich merkt, dass man nicht mehr möchte.



Und das ist wohl auch der Grund, wieso so eine hohe Faszination von diesem Stück Dokument ausgeht. Es gibt keinen Weg mehr zurück, zumindest so lange nicht, bis der Zahlsklave den Schuldschein vollständig beglichen hat.



Und für die Geldherrin ist dann auch das Gesetz auf ihrer Seite. Im BGB ist fest verankert, dass der Schuldner (also der Zahlsklave) die Schuld anerkennt. Der Gläubiger (also die Moneydom) ist nicht verpflichtet das Darlehen oder andere Umstände zu belegen. Der Schuldner steht hier in der Beweispflicht, dass die Verpflichtung den Schuldschein zu bezahlen nicht entstanden ist. Nachzulesen im BGB § 781.



So könnte die Grundlage sein, dass die Gläubigerin dem Schuldner privat Bargeld geliehen hat. Die Gläubigerin sollte natürlich am Tage der Schuldscheinunterzeichnung auch diesen Betrag von ihrem Konto in bar abheben. Ob der Schuldner den Betrag jemals von seiner Herrin erhalten hat kann man so natürlich nicht nachweisen.

Aber der Schuldner wird in seiner Beweispflicht noch mehr in die Ecke gedrängt.



Die Kontrolle über den Geldsklaven wird so gesichert. Denn ein Schuldschein bindet den Zahlsklaven enorm an seine Geldherrin.



Das Gefühl sich auszuliefern und in die Hände zu begeben, sogar soweit, dass man vollkommen und total die Kontrolle abgibt, ist ein absolut aufregendes und sehr be[zensiert]endes Gefühl für alle Seiten.



Doch man sollte sich doch auch sicher sein, mit welcher Herrin man diesen enormen Vertrauensbeweis eingeht. Nicht jede Geldherrin meint es gut bei den Schuldscheinen. Nur werde Dir auch der Konsequenzen aus Deinem Handeln bewusst und binde Dich nur fest an die Geldherrin, wenn Du weißt, was das Endresultat daraus werden kann.




 

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