"Bitte, bitte, geben Sie mir eine weitere Chance"

Wenn man als devoter Mann etwas verkehrt gemacht hat, das unter Umständen sogar öfter passiert, könnte man den Sklaven aus den Diensten entlassen. Jeder devote Suchtling wird dann alles versuchen, wieder zurück kommen zu dürfen. Der eine tut es durch Texte, ein anderer mit etwas anderem. Ein interessanter Text, dazu.

Das ideale wäre das meine Herrin vor Ort ist und man direkten Kontakt hat. Viele Phantasien lassen sich nur live ausleben. Z.B. Bondage, einsperren, Natursekt etc. Sollte ich einmal wieder alleine sein, wäre natürlich das Ziel mit einer Herrin zusammen zu leben. Zur Zeit utopisch!

Das oben genannte können Sie natürlich in dieser Form nicht leisten, dass ist halt so. Die Online Erziehung ist schon aus diesem Grund schwierig. Dazu kommt meine Angst entdeckt zu werden und das verhindert teilweise das sich fallen lassen. Nehmen wir das tragen des kg. Ich möchte ihn gerne solange tragen wie sie es mir vor geben, aber es gibt Momente in denen die Angst entdeckt zu werden groß sind! Z.B. beim Besuch von Veranstaltungen bei denen man nach verbotenen Gegenständen abgetastet wird, würde der kg vom Kontrolleur ertastet werden. Was dann folgen kann, kann man sich vorstellen. Das keusch sein ist für mich einfach, hiermit habe ich keine Probleme. Hier haben sie so oder so die völlige Macht. Dies würde bedeuten das ich beim kg etwas Freiheit brauche.

Auch stelle ich mir vor, dass ich klare Anweisungen brauche die auch in meinen Tagesablauf hinein gehen (z.B. was darf ich essen und trinken; wann gehe ich ins Bett; Geschichte schreiben mit Zeit Vorgabe etc.). Wie soll das gehen und haben sie auch das Vertrauen das ich ihre Anweisungen befolge? Das erstere muss sich entwickeln und dann zeigen was geht und was nicht geht (heran tasten). Das sie mir Vertrauen davon bin ich überzeugt. Ich habe großes Vertrauen in sie. Z.B. beim Tragen von Strumpfhosen habe ich Angst entdeckt zu werden. Es ist eine tolle Sache und gehört zum Umbauen zur Sklavin dazu und wird sich sicherlich noch durch andere Sachen steigern. Beim Plug das wird sich entwickeln. Hier sehe ich nur das Problem das es Zeit braucht.

Ich bin ungeduldig und will mehr machen (vor allem im Kopf) als ich zu diesem Zeitpunkt vielleicht leisten kann. Die Konkurrenz von Machen, Wollen und Angst sind das Problem bei mir wodurch die Online Erziehung nur bedingt funktioniert. Es braucht Zeit und es wird sich dann eine Routine entwickeln und auch die Angst eindämmen.

Was ich geschrieben habe widerstrebt meinem Verständnis eine echte Sklavin zu sein. Eine Sklavin hat das zumachen was die Herrin will. Sie hat keine Vorstellungen zu haben. Natürlich geht es in meinem Fall nicht anders als das ich mich äußere.

Am telefonieren mit ihnen muss ich arbeiten. Mündlich lässt sich das alles besser besprechen. Aber hier brauche ich noch etwas Zeit.

Sehen sie eine Chance das ich ihre Sklavin bleibe? Ich möchte das gerne! Ihr Vertrauen voraus gesetzt, brauche ich etwas Freiheit im Umgang mit ihren Anweisungen, damit ich nur in bestimmten Situationen einer Entdeckung vorbeugen kann (Ausnahmefälle). Ansonsten gibt es für mich natürlich nichts anderes als ihren Anweisungen ganz genau zu folgen. Es vergeht kaum eine Stunde wo ich nicht an sie denken muss. Ist das nicht auch beängstigend. Witz!!!! Also so weit sind sie in mich schon eingedrungen. Ich vergesse auch indirekt das sie mich noch nicht richtig kennen und schon gar nicht sehen können was ich mache. Wir schreiben uns, aber man kann manches so oder so lesen, dass muss mir klar werden. Der Kontakt zu ihnen ist für mich ganz wichtig.

Bitte, bitte probieren Sie es nochmal mit mir! Ich habe kapiert das es Zeit braucht und man herausfinden muss was geht. Ich möchte alles versuchen damit es klappt und sollte es nicht funktionieren, könnten wir, ihre Erlaubnis voraus gesetzt, das Freundinnenmodell vielleicht wieder aufleben lassen. Das ich mir so viele und intensive Gedanken mache zeigt aber auch wie Ernst es mir ist. Ich muss mich Ihnen ausführlicher mitteilen, damit sie mich besser kennenlernen.

Ihre hoffentlich noch Nutte Franziska!

  veröffentlicht am 30.04.2017
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