Sklavenerklärung und Sklavenvertrag

Den Sklavenvertrag und die Sklavenerklärung der Nutte Franziska wird hier noch einmal genauer erläutert. Ob das nicht durch und durch der Wahrheit entspricht?

 

Ich Horst bin Leibsklave von Herrin Julina und ihr Eigentum! Die Macht über meine Menschenrechte besitzt uneingeschränkt Herrin Julina. Die Herrin kann mit ihrem Sklaven und seinem Sklavenkörper machen was sie will. Den Menschen Horst gibt es nicht mehr, er ist ein Gebrauchsgegenstand (Sache) geworden.

Sie bestimmt seinen Aufenthaltsort. Die Bewegungsfreiheit des Sklaven kann durch Fesselung und/oder Einsperrung eingeschränkt bis völlig unmöglich gemacht werden. In einem Käfig wird der Sklave zur Schau gestellt. In einer Kiste mit abschließbaren Riegeln kann er verpackt und eingelagert werden und wird somit völlig von der Außenwelt isoliert. Für bestimmte Notwendigkeiten können auch KO-Tropfen genutzt werden.

Das Mittel kann man dem Sklaven mit seinem Wissen einflößen oder unbemerkt verabreichen. Das riechen, schmecken, sehen, hören werden nach Bedarf mit geeigneten Maßnahmen eingeschränkt oder völlig verhindert. Sprechen darf er nur mit Erlaubnis der Herrin. Durch Atemkontrolle kann die Atmung durch Mund und Nase erschwert werden. Herrin Julina wird Experimente und Bestrafungen ohne Einschränkung am Sklaven ausüben und ihre Macht intensiv ausleben. Es gibt kein Safty-Wort und somit keine Möglichkeit für den Sklaven die Macht der Herrin zu beschneiden.

Er ist damit bedingungslos und zeitlich unbegrenzt der Willkür der Herrin ausgeliefert. Das Essen von Futter und das Trinken von Flüssigkeiten wird durch die Herrin zeitlich bestimmt und durch sie verabreicht. Nahrungsmittel die sie in ihrem eigenen Mund vorgekaut hat, kann dem Sklaven direkt aus ihrem Mund verabreicht werden oder auf den Boden gespuckt werden, von dem aus der Sklave es auf zu lecken hat. Die Herrin kann ihren Speichel ihm in den Mund oder Gesicht spucken.

Der Sklave hat alles zu schlucken. Stuhlgang und Urinieren des Sklaven müssen bei der Herrin erbeten und von ihr ausdrücklich erlaubt werden. Um den Aufwand mit dem Sklaven gering zu halten kann er Windeln tragen. Auch kann ein totaler Verschluss der Harnröhre und/oder des Arschloch des Sklaven durchgeführt werden. Die Körperöffnungen können dann nur durch die Herrin aufgeschlossen werden. Durch das Anbringen eines Blasenkatheders kann über einen längeren Zeitraum dem Sklaven das bewusste Wasserlassen versagt bleiben.

Die Körperöffnungen des Sklaven können jederzeit auf jede Art und Weise gefickt werden. Der Sklave wird als Toilettenanlage genutzt. Wenn Herrin Julina gnädig ist darf der Sklave ihren Natursekt ausnahmsweise bewusst trinken. Ist die Herrin auf Reisen wird der Sklave als mobile Toilette benutzt. Die mobile Sklaven Toilette steht der Herrin ständig und überall zur Verfügung und sie braucht kein öffentliches WC benutzen. Der Sklave wird ihren Urin und Kot direkt und vollständig aus der entsprechenden Herrinnen-Körperöffnung in seinem Sklavenkörper aufnehmen und er wird als menschlicher Fäkalienbehälter befüllt.

Die Herrin beordert die Sklaven Zunge an ihre Körperstellen die gereinigt oder verwöhnt werden sollen. Der Sklaven Schwanz wird von Herrin Julina bei ihrem Sklaven Horst in einem Peniskäfig in Keuschheit gehalten als wäre er kastriert. Die Herrin bestimmt wann und wie der Sklaven Schwanz von ihr verwendet wird. Bei Bedarf wird der Sklave Horst in eine Sklavin oder Zofe zeitlich begrenzt oder auf Dauer und endgültig umgewandelt. Am Sklaven können Tattoo, Piercing und Branding angebracht werden. Durch sichtbare Kennzeichnung am Sklaven ist für jede Person die Versklavung klar zu erkennen.

Die Besitz- und Eigentumsrechte von Herrin Julina werden dann am Sklaven deutlich dargestellt. Der Sklave wird als Möbelstück, Ausstellungsgegenstand und für Vorführungen genutzt. Entstehende Kosten werden durch den Sklaven bezahlt. Für den Luxus der Herrin kommt der Sklave auf. Der Sklave kann jederzeit an eine andere Herrin zeitlich begrenzt ausgeliehen oder vermietet werden. Ebenso kann der Sklave jederzeit weitergegeben oder verkauft werden. Herrin Julina wird den Sklaven vollkommen nach ihren Wünschen, Erfordernissen und Bedürfnissen erziehen und abrichten. Ich Horst existiere den Rest meines Lebens als willenlosen Sklave für eine Herrin oder Mehrere.

Da ich alle Rechte verloren habe, bekomme ich von meiner Herrin Julina einen neuen Namen:

 

„Nutte Franziska“

  veröffentlicht am 21.04.2017

Kommentare

Andreas-11 schrieb: vor 239 Tage
Gibt viele Frauen die diese Macht haben können,und wenn sie das einsetzen oder die ist sowas nicht unmöglich
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