Ich bin davon überzeugt, dass die Machtaustauschbeziehungen absolut natürlich sind und das es eigentlich nicht wichtig ist dafür Gründe zu finden, WARUM sich ein Devotling einer FemDom unterwirft, außer der eindringliche Wunsch ihr zu verfallen. Dennoch gibt es hier nun ein wenig Motivation, unterwürfig zu sein.

Es gibt ganz ohne Zweifel so viele Motivationen dafür, überhaupt unterwürfig zu sein, Dich überhaupt auszuliefern und überhaupt in die Hände einer dominanten Frau zu begeben. 13 habe ich nachfolgend zusammengefasst - doch welche der Motivationen hast Du für Dein Sein? Ich erwarte, dass Du diesen Beitrag gewissenhaft ließt und Deine Motivation in die Kommentare unter diesem Beitrag verfasst.
1 -- DEMÜTI[zensiert]G
Du liebst es, von Deiner übermächtigen FemDom in Verlegenheit gebracht oder gar erniedrigt und ausgelacht zu werden? Die Benutung als Objekt, das bedeutet wohl weniger als das, was Du wirklich bist.
Stell Dir nur einmal vor: Ich lege Dir Halsband und Leine an, führe Dich die Straße entlang, verpasse Dir eine Ohrfeige oder eine Tracht Prügel mitten auf der öffentlichen Straße. Es löst bei Dir ein Gefühl der Bewunderung, der Anbetung, der Ehrfurcht und Hingabe aus. Du vergötterst mich, die von Dir über alles geliebte Frau, die Du als Deine GÖTTIN bezeichnest, weil Deine Ehrdarbietung, Deine Liebe, Deine Hingabe, so tief ist. Es ist einfach für Dich so natürlich, mich auf Händen zu tragen.
2 -- DIENERSCHAFT
Du liebst es einfach, das Bedürfnis Deiner GÖTTIN zu erfüllen, ihr ein guter Diener zu sein.
So wirst Du mir stets ein Getränk bringen, das Geschirr abspülen, die Hausarbeit erledigen und Deiner GÖTTIN Geschenke machen, um ihr zu zeigen, das Deine Dienerschaft so unfassbar tief geht und das Du bereit bist, sogar unliebsame Aufgaben zu erledigen.
3 -- MASOCHISMUS
Deine Vorliebe gilt den Empfangen von Schmerzen im sexuellen und erotischen Sinne. Das kann natürlich daran liegen, dass Du die leichten oder gar starken Schmerzen so sehr liebst, weil sie bei Dir eine sexuelle Erre[zensiert]g auslösen, die Du einfach so sehr genießt, und bereit bist, für Deine GÖTTIN zu leiden.
Und weil Du nur allzu genau weißt, wie ich meinen Sadismus lebe und erlebe, wirst Du bereitwillig Dein Sklavenfleisch zur Verfü[zensiert]g stellen, so dass Deine GÖTTIN Dich züchtigen und quälen kann.
4 -- KONTROLLVERLUST
Der Gedanke allein, die Kontrolle völlig abzugeben, dem Willen Deiner GÖTTIN gänzlich zu gehorchen, so dass Du keine andere Wahl hast, ist für Dich ein absolutes und totales Glücksgefühl.
So wirst Du Dich ohne Murren auf Wunsch Deiner GÖTTIN hin fesseln lassen, Dich in eine tierische Rolle beim Pet-Play begeben, Dir alle Sinne rauben lassen, um Dich ihr auszuliefern und zu meiner persönlichen Befriedi[zensiert]g zu dienen.
5 -- EMOTIONALE SICHERHEIT
Geborgen, sicher und intim zu fühlen ist ein wichtiger Bestandteil dafür, selbst keine Entscheidungen treffen zu müssen. Du wirst geschätzt - aber wirst im Gegenzug auch Deine GÖTTIN schätzen. Du wirst es lieben lernen, dass ich die Kontrolle habe und für alles verantwortlich bin, und es wird immer mehr und tiefer der Eindruck vermittelt, dass Du am Ziel Deiner Träume angekommen bist.
Dich in meiner Hand zu wissen, Dir keine Sorgen mehr um die alltäglichen Dinge wie Finanzen oder sonstige Stressfaktoren zu kümmern und nur noch Diener für mich sein.
6 -- BESIEGT WERDEN
Mit einer attraktiven Frau zu kämpfen, völlig egal ob körperlich, emotional oder mental, weil sie einfach so viel stärker ist als Du, und dann, nachdem Du den Kampf verloren hast, die Konsequenzen für Dein Verlieren zu tragen - und der GÖTTIN alle Anerkennung zu geben, dass sie Dich - mal wieder - besiegt hat.
Du wirst von mir gejagt, benutzt, gezwungen, missbraucht und dennoch wirst Du meiner starken Hand dann nicht entrinnen können. Ebenso werde ich Dich aber auch bei jeder Diskussion in die Knie zwingen und Dich auf jede erdenkliche Weise zum Schweigen bringen.
7 -- BENUTZT WERDEN
Du liebst das Gefühl völlig benutzt zu werden, Dein Sklavenfleisch, Deinen Arsch herzuhalten für das, was die GÖTTIN begehrt. Überrascht, überwältigt, überrumpelt, von Schmerz, Angst und Unfähigkeit begleitet überhaupt fliehen zu können, und dennoch hat es so eine impusliv ansteigende Erre[zensiert]g zur Folge.
Denn Deiner GÖTTIN gehört Dein Körper und sie hat das Recht ALLES mit Dir zu tun, was ihr beliebt.
8 -- SELBSTZERSTÖRUNG
Es handelt sich hierbei eher um eine unbewusste Motivation, die ich aber dennoch mit ansprechen möchte, da es doch so viele Devotlinge gibt, die sich besonders deswegen unterwerfen. Du fühlst Dich vollkommen verabscheungswürdig und abscheulich und fühlst es geschieht Dir recht, wenn Dich jemand zurückweist, verletzt, fertig macht und benutzt.
So ist es für Dich vielleicht sogar ein innerer Wunsch von Deiner GÖTTIN eingesperrt und auf Dauer inhaftiert zu werden, einfach nur, um diesen selbstzerstörerischen Drang in Dir Befriedi[zensiert]g zu verschaffen.
9 -- SEXUELLE INTENSITÄT
Flirtest Du gern mit der Gefühl und erlebst intensive Emotionen dabei, fühlst Dich dabei so lebendig wie nie und wirst dann noch dazu an die äußersten Grenzen Deiner Fähigkeiten getrieben. Du erkennst unter Schmerzen die absolute Klarheit und Du magst es einfach tabuisiert, bösartig und durchdringlich pervers.
Du fragst Dich also umso mehr, was Du bereit bist für Deine GÖTTIN zu ertragen und lässt Dich auch auf extreme Spielchen ein, wie die Lust Kaviar zu schlucken, Dich unter Reizstrom foltern oder mit einem heißen Eisen kennzeichnen zu lassen.
10 -- FETISCH
Wird man als Fetischist von einem bestimmten Objekt angezogen oder aber betet das Objekt gänzlich an, spricht man von Fetisch.
Dabei ist es doch völlig egal, ob Du Deine GÖTTIN gerne in Latex siehst, selber gerne Damenunterwäsche trägst oder an einem schmutzigen Höschen schnüffeln sollst, denn Du hast gegenüber mir bereits Deinen Fetisch kundgetan.
11 -- NARZISSMUS
Ständig willst Du im Mittelpunkt stehen. Jede Deiner Ängste und Wünsche wird von Deiner GÖTTIN aufmerksam angehört, wenn sie bisweilen nicht erfüllt wurden. Du wirst von mir anderen Damen oder Herren vorgeführt und präsentiert.
Deine Clips und Fotos finden sich auf einmal öffentlich im Netz wieder, Deine Texte können von jedem gelesen werden. In Wahrheit scheinst Du ein kostbarer Schatz zu sein, der sorgfältig behandelt wird.
12 -- SPIRITUALITÄT
Es sollte ja schon immer devote Knechte geben, die Schmerz und SM als spirituelle Übung sehen.
So überträgst Du gegenüber Deiner GÖTTIN diesen innigsten Wunsch durch Spielchen, die sich leicht aus dem Mittelalter heraus in die Moderne erstreckt haben.
13 -- INTIMITÄT UND LIEBE
Hier sprechen wir von allem, was weit über alles andere hinaus geht. So viele Menschen sehnen sich nach Intimität, aber nicht nach besonderer Sicherheit. Die Intimität bedeutet, seine Ideen und Erfahrungen zu teilen, Deiner GÖTTIN einen besonderen Platz in Deinem Kopf zu geben, mir all Deine Gedanken und innersten Wünsche, egal wie schlecht oder gut sie wohl sein mögen, anzuvertrauen.
So wird sich im Laufe unserer Beziehung eine besondere und sehr tiefe Intimität entwickeln, Du wirst mich lieben - doch genau so werde ich Dich auf meine Art und Weise lieben und diese Intimität nach und nach mehr empfinden.
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4-Demüti[zensiert]g: Sie löst bei mir auch ein starkes Gefühl aus welches ich aber nicht positiv empfinde. Warum ich dann darüber schreibe weil es vergleichbar im negativen Sinne ist mit jenen Reizen welche eine Welle in mir auslösen. Ich weiß nicht ob es Sinn macht aber weil ich mich ihr unterwerfe und nicht auf Augenhöhe bin schafft dies sehr viel Respekt, Vertrauen welches sich in der Demüti[zensiert]g auflöst.
7-Fetisch ( 2 Dienerschaft ): Da ich über die Jahre erkannt habe das ich eine Transfrau bin, bin ich mir nicht sicher ob man es als Fetisch bezeichnen kann. Aber mich hübsch zumachen für jemanden, mit Nylon, Plugs, lackierte Fingernägel, Schmuck/Schminke, Seilen oder/und auch mit meinen Verhalten, schafft mir nur dann Befriedi[zensiert]g wenn ich Begierde erkenne. Nicht um Macht über diese Person ausüben zukönnen sondern ganz im Gegenteil ihre/seine Fantasien zu erfüllen.
9-Sexuelle Intensität: Immer wieder neue Spitzen in Lust, Kontrollverlust, Leidenschaft zu erleben ist wohl eine Antriebsfeder was mein ganzes Leben etwas wieder spiegelt ob es im privaten, sexuellen oder im Alltag ist. Etwas neues zuschaffen oder zuerreichen ist einfach schön.
4-Kontrollverlust: Alleine das Wort löst in mir Angst, Aufre[zensiert]g, Neugier aus. Nicht zuwissen was kommt und das gegebene zu aktzeptieren wahr wohl auch einer der schwersten Schritte in meinen Leben. Der Moment als ich wusste das ich als Frau leben will und danach jener dir mir zeigte das ich Frau bin, zeigten mir die unberechenbarkeit des Lebens auf und gleichzeitig wie tiefe Verzweiflung zu Glück werden kann wenn man die Realität wie sie ist aktzeptiert und den Gedanken glauben zuwissen was morgen passiert aufgibt. Es machte mich zu einem offeneren, glücklicheren und flexibleren Menschen.
ich denke es hat jeder so seine besondere Präferenz. Ich glaube bei mir liegt sie im Benutzt werden, Fetisch und nicht zu letzt bei Intimität und Liebe. Das Gefühl seine Weibliche Seite zu erleben, auszuleben und dabei geführt, geformt und verstanden werden, ist einfach das Grösste was ich mir für mich vorstellen kann. Das sich fallen lassen können und zu wissen man wird aufgefangen, führt zu einer so innigen Verbundenheit, die vielleicht irgend wann sogar zur Selbstaufgabe führen kann. Wie heißt es so schön nicht muß, aber alles kann.... passieren.
Ich definiere Devotion für mich als das ich komplett das klassische Frauenbilder der Herrin gegenüber einnehme.
Wie weit ich momentan dafür gehen würde kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Das wäre aus zu Testen.
Mit untertänigsten Grüßen
Tv Tatjana
ich kann Ihnen bei fast allen Ihren einzelnen Ausgaben zustimmen, habe aber einige Bednken bei der Selbstzerstörung, das würde ich sehr ungerne erleben müssen.
Doch meiner Unterwerfung können Sie sicher sein
Für mich sind es alle Punkte, in denen ich mit Lust leiden darf. In denen ich die Intensität spüre, mit der ich noch tiefer in Hörigkeit versinke und in denen ich dazu gebracht werde meine Tabus Stück für Stück abzulegen, bis sie verschwunden sind.
bei mir teilweise verschiedenen Passagen zu.
Ja ich unterwerfe mich gerne der Frau, als mann ist das ein Zeichen, das ich das weibliche Geschlecht als übergeordnet ansehe. ( Demüti[zensiert]g ) Die Frau hat das jedes Recht mich in Verlegenheit zu bringen und mich zu erniedrigen.
( Dienerschaft ) so ist es ein MUSS, das Bedürfnis der Herrin versuchen zu erfüllen, ihr ein guter Diener zu sein. ( ein bisschen Masochismus ) ich bin bereit auch zu leiden, wenn ich Fehler gemacht habe. Die Angst vor dem Schmerz lässt mich so handeln, möglichst keine Schmerzen zu erleiden. ( Kontrollverlust ) . Das ist der Weg zum Ziel der HERRIN zu gehorchen, da ich keine andere Wahl mehr habe. ( Benutzt werden ) So ist werde ich von der Frau benutzt, mein Sklavenfleisch ist dazu da der HERRIN Freude zu bereiten . ( Fetisch ) wenn SIE die Zügel in der Hand hat, kann SIE durch Manipulationen ( Keuschheit, Sissy ) meinen Willen brechen und in IHREM Sinne ausnutzen, lenken und konditionieren...
Sehr richtig, Sie ist die Herrin und Göttin und darf (fast) alles.
2 -- DIENERSCHAFT
Genau, es ist seine Aufgabe Ihr das Paradies auf Erden zu schaffen – mit allem was in seinen Möglichkeiten steht.
3 -- MASOCHISMUS
Nur bedingt – der Schmerz und die Strafe lehrt mich in meinem Tuen besser zu werden – mich auf das wesentliche zu konzentrieren – weniger Fehler zu machen usw.
4 -- KONTROLLVERLUST
Das Leben in die Hand seiner Herrin legen zu dürfen ist ein großes Privileg des sklaven.
5 -- EMOTIONALE SICHERHEIT
Freiheit finden in Ketten
6 -- BESIEGT WERDEN
Der glücklichste Verlierer den man sich vorstellen kann
7 -- BENUTZT WERDEN
Eine Göttin darf alles – Ihr Wort ist Gesetz
8 -- SELBSTZERSTÖRUNG
Nein – wie soll ich Ihr so nützlich sein – trifft nicht auf mich zu.
9 -- SEXUELLE INTENSITÄT
Schon ja, aber es gibt Grenzen.
10 -- FETISCH
Oh ja – ein Fetisch ist stark – aber der gößte Fetisch ist die dominante Dame
11 -- NARZISSMUS
Nein – überhaupt nicht.
12 -- SPIRITUALITÄT
Nein – überhaupt nicht.
13 -- INTIMITÄT UND LIEBE
Streben das nicht alle danach?
Stattdessen macht es das Leben lebenswert, diesen Status zu genießen und so weit wie möglich auszukosten, anstatt seine Wünsche und Begierden zu unterdrücken, getreu dem Motto: Lebe deinen Traum, träum nicht dein Leben! Phantasien zu haben, muss nicht heißen, dass man sein Leben träumt, vielmehr sind auch Phantasien und Träume ein Bestandteil des Lebens, selbst wenn es nur beim Kopfkino bleibt.
Jedes von Ihnen angeführte Beispiel bewirkt, dass bei mir allein beim Durchlesen die intensive Vorstellung einsetzt, dass Sie mich in der beschriebenen Weise behandeln. Ich beginne zu träumen und male mir in allen Einzelheiten aus, wie erfüllend es wäre, von Ihnen gedemütigt, geschlagen, vollständig kontrolliert, beherrscht, gefesselt, gequält, eingesperrt, ausgenutzt und benutzt zu werden, mich vollkommen und total Ihrem Willen und Ihrer Stärke zu unterwerfen, für Sie körperlich und seelisch zu leiden, aber mich zugleich auch sicher und geborgen in Ihrer Kontrolle zu fühlen und frei von jeder Eigenverantwortung zu sein, weil ich weiß, dass ich Ihnen alles Vertrauen schenken kann und Sie deshalb als meine GÖTTIN verehre.
Und bei all dem könnte ich noch den Anblick Ihrer makellosen Schönheit in Fetischkleidung und ihre verführerische Stimme genießen! In der Realität bleibt es ein Traum, in der Fantasie ist es ein Hochgenuss.
Genau Ihnen ist es zu verdanken, dass mir solche Genüsse möglich sind, und gerade deshalb sind Sie meine GÖTTIN!