Geld für nichts? Geldsklaven-Anleitung für Anfänger.

Geldsklaverei ist so legendär wie nie. Es gibt einen regelrechten Boom im Bereich des "Money-Slave". Es ist natürlich bei mir nur eine Sparte, die ca. 5% meiner Inhalte ausmacht, dennoch verliere ich ein paar Worte darüber.
 


Doch schlechte Dokumentationen oder aber schlechte Artikel im Netz informieren immer wieder darüber, dass es eine Gruppe von Menschen gibt, die nichts mehr lieben als ihr hart erarbeitetes Geld für absolut nichts auszugeben. Doch stimmt das wirklich? Ist die Geldsklaverei wirklich ein echter Fetisch? Sagen wir.... ja und nein. Die finanzielle Dominanz ist, wie eigentlich nahezu jede BDSM-Spielart, für keine der beteiligten einfach oder unkompliziert.

Geldsklaven gibt es, natürlich, und sie haben so unglaublich viele verschiedene Bezeichnungen. Bezahlschwein, menschlicher Geldautomat, Zahlschwanz und und und. Ich wette, Dir fallen noch so viel mehr Begriffe ein, oder? Du kannst sie gerne in die Kommentare schreiben. Sie alle wollen die Kontrolle verlieren, aber für sie wird es mit großer Sicherheit auch genau so schwer sein jemanden zu finden, der wirklich weiß, was er tut und nicht nur wegen des Geldes dabei ist.

Finanzielle Herrschaft kann auch sehr viele Formen annehmen, so möchten einige Geldsklaven sehr langsam in den Ruin getrieben werden, andere haben Spaß daran, Tribute oder Geschenke zu senden. Viele mögen auch den puren Aspekt der Demüti[zensiert]g dahin, wenn die zumeist weibliche Geldherrin ihn auslacht, während sie natürlich auch weiß, wie erbärmlich er sein muss, wenn er doch für ihre Aufmerksamkeit bezahlt.

Aber wie bei allem: Es ist das Beste seine Grenzen zu kennen. Und für Dich als Geldsklaven-Anfänger, möchte ich Dir hier ein paar Tipps geben, wie Du Dein Geldsklavendasein genießen kannst.


Budget-Geldsklave

Viele Geldsklaven möchten, dass ihre Geldherrin die volle Kontrolle über seine gesamte Finanzen übernimmt und sie selbst nur ein kleines Taschengeld zum leben haben. Das heißt jedoch nicht, das die Geldherrin den Rest einfach für sich selbst ausgeben darf. Der Kick für den Geldsklaven ist es dann, dass er selbst von Wasser und Brot lebt, nur um seine Moneydom glücklich zu machen. Man nennt es auch den Total Power Exchange.

Hier wird es mit großer Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass der Geldsklave Tag für Tag um Aufmerksamkeit bettelt, viele Nachrichten sendet, sich für die Strenge bedankt, für alles, was die Moneydom doch für ihn tut, und doch auch darum fleht mehr geben zu dürfen. Für die Geldherrin jedoch wird das Geld, was sie von ihrem Geldknecht bekommt, wohl kaum rechtfertigen, den damit verbundenen 24-Stunden-Findom-Job zu decken.

Dass der Budget-Geldsklave sein gesamtes Geld an die Moneydom überträgt, gibt ihm das fälschlicherweise das Gefühl, er könne die Geldherrin zu jeder Tages- und Nachtzeit belästigen und eine sehr große Nervensäge zu sein, vor allem, wenn die Antwort im Rahmen seines Denken nicht rechtzeitig genug kommen würde.

Aus eben jenen Grund ist dieser Budget-Sklave sicherlich reizvoll, aber als Geldherrin hat man so unglaublich oft das Gefühl, dem Geldsub nicht gerecht zu werden, weil man nicht jederzeit auf sein ständiges Bitten und Drängen eingehen kann. Und das ist wohl doch eine ziemliche Belastung. Deshalb sollte man als Geldsklave seinen Platz kennen - und als Geldherrin natürlich auch kein schlechtes Gewissen haben.


Blackmail-Geldsklave

Eine andere Form der finanziellen Demüti[zensiert]g ist der Bereich der Erpressung. Das ist ein unglaublich großes Wort und sollte wirklich nur mit jemanden praktiziert werden, dem man uneingeschränkt vertraut. 

Im Grunde möchte der Blackmail-Geldsklave bedroht und erpresst werden. Dass man Bilder oder Videos von sehr expliziten Szenen an Freunde, Familie oder seinen Arbeitsplatz sendet, es sei denn, er schickt einen bestimmten Geldbetrag als Schweigegeld. 

Wenn die FinDom natürlich all die besagten Daten hat, die man für die Vollendung dieses Erpressungsspieles braucht, dann kann das Blackmailing sehr schnell doch sehr gefährlich werden. Hat die Blackmail-Herrin jedoch keine Daten, fließt es wohl in eine Art Rollenspiel ohne Gefährlichkeit für den Blackmailsklaven - wobei man auch bei einem Rollenspiel durchaus von Ernsthaftigkeit des Gegenübers ausgehen sollte, besonders, wenn sich die Geldherrin entsprechende Mühe mit ihrem Blackmailknecht gibt. Das Rollenspiel empfiehlt sich aber am Ende wirklich, wenn man die Gegenüber noch nicht so genau kennt.

Spiele nicht mit echten Daten, wenn Du nicht vertrauen kannst.


Bestrafung-Geldsklave

Eine sehr unterhaltsame Möglichkeit, das Geld des Geldsklaven zu bekommen, ist die Verwendung von Geldstrafen. Das ist wie ein Fluchglas, bei dem man immer Geld hineinwirft, wenn man flucht. 

Führt der Geldsklave die Strafe nicht aus? Ein Fünfer ins Glas! Jammert er? Geld ins Glas! Sich nicht rechzeitig bei der Geldherrin gemeldet? Sofort wieder Bestrafungsgeld ins Glas hinein! Man kann das vor allem auch noch alles weiter erweitern. Hier sind der Kreativität auch keine Grenzen gesetzt.

Und natürlich muss man nicht erwähnen, dass nach einer bestimmten Zeit dann auch der gesamte Inhalt des Glases bei der Geldherrin landen wird.


Tribute und Geschenke

Normalerweise ist es nicht ungewöhnlich, dass Frauen für ihre dominanten und fetischlastigen Dienstleistungen um ein Tribut bitten. In der Regel handelt es sich hier um einen kleinen Geldbetrag, um zu beweisen, dass der Sklave denn dann auch ernstgemeinte Absichten hat. Sonst würde es am Ende des Tages dann doch dazu führen, dass beide Parteien ihre Zeit verschwenden. Natürlich ist das auch selbstverständlich, denn es ist nichts anstrengender als ein Mann, der stundenlang auf seine Tastatur aufhämmert, Aufmerksamkeit erhält und am Ende des Tages dafür die Herrin nichts bekommt.

Daher ist in der Regel ein erster Kontakt mit einer Geldherrin stets kostenpflichtig, auch wenn es sich lediglich um einen kleinen Obolus oder ein kleines Geschenk handelt, wähle aber auch hier Weise, ob sich denn hinter dem Computer eine echte Mistress befindet, die sich nicht mit diesen zugegeben kleinen Talern aus dem Staub macht.


Die richtige Findom finden

Das Internet und die Fetischwebseiten sind überschwemmt von wunderschönen, statuenhaften Damen, die Dir vermitteln, das sie Dich kontrollieren und dazu bringen werden, ihr zu dienen, doch dies bekommst Du natürlich lediglich durch ein angemessenes Tribut. Auch wenn es zu schön ist, um wahr zu sein, so einfach die passende FinDom zu finden, gibt es doch ein bisschen zu beachten.

Suche nach einer Dominatrix, die nicht überall lieblose und stumpfsinnige Texte schreibt, im Copy-Paste-Modus von anderen kopiert, keine eigenen Ideen liefert, sich augenscheinlich auch keine Mühe für ihr Auftreten gibt. Versuche jemanden zu finden, der einfach mehr bietet, als stark gep[zensiert]oshopte Bilder und auch ihren Internetauftritt mit allerlei interessanten Inhalten füllt, sei es nun Blogartikel, Fotos, Videos, Audios und vieles mehr und vor allem der gesamte Auftritt auch aktuell gehalten wird. Nutze ruhig die Chance Dich noch außerhalb der Webseite, auf der Du Dich in dem Moment befindest, über die Findom zu informieren. Im Regelfall behalten sie ihren Namen überall und Du kannst eine Menge herausfinden, was auch sehr gut bei der finalen Entscheidung hilft.

Wie bereits erwähnt ist es die Regel, dass Du erst einen Tribut zu entrichten hast, bevor es zu einem ersten Gespräch kommt, zwischen 10Eur und 20Eur ist hier üblicherweise die Regel. Doch nur wem gibst Du den Tribut? Wähle hier weise und nutze es, so machst Du (hoffentlich) auch keine schlechten Erfahrungen und wirst betrogen.

Doch ist es denn nun jemals "Geld für nichts"? Nicht wirklich. Es liegt nämlich auch genau so in der Verantwortung der Geldherrin zu beweisen, dass sie keine Zeitverschwendung für den Geldsklaven ist. Sie ist natürlich auch genau so auf der Suche nach einem Geldsklaven, um ihn zu dominieren, auszunehmen, finanzielle Macht über ihn auszuüben, so dass Du Dich von Deinem Geld trennen musst. Und sie nutzt ihre Kontrolle und ihren Einfluss. Und wenn das die Geldherrin alles nicht hat und Dir nicht bieten kann, dann wird sie wohl an diesem Tage leer ausgehen. Doch Du hast noch so viel mehr Auswahl und solltest weiter suchen.


... und auch wenn es sich bei mir lediglich um eine Randsparte handelt...

Ich selbst bin klassische Dominatrix. Die Geldsklaverei allein reizt mich einfach nicht. Aber natürlich findest Du bei mir auf der Webseite Inhalte zu allen möglichen Geldsklaven-Themen. Das liegt daran, dass es sich hier üblicherweise um Custom-Artikel handelt, die ich auf Wunsch einzelner Knechte online gestellt habe und die natürlich - aus Neugierde oder ernsthaften Interesse - auch noch von anderen Besuchern anonym und ohne ein Ton konsumiert werden. Und das ist auch gewünscht, dafür sind diese Inhalt auch da und ich freue mich, wenn man sich dessen auch erfreuen kann.

Das bedeutet aber nicht, dass ich reine Geldsklaven unter meine Fittiche nehme. Solltest Du Dich damit allein bei mir vorstellen und ich habe das Gefühl aufgrund Deiner anderen Vorlieben, das mich die Kombi reizt, ist es einen Versuch wert. Ansonsten wird man bei mir eher auf Granit stoßen. Das liegt vor allem daran, dass ich unglaublich schlechte Erfahrungen mit reinen Geldsklaven gemacht habe und der Meinung bin, dass es gar keine "wirklichen" Geldsklaven gibt. Und das beweist auch der doch sehr anonyme Konsom meiner Inhalte. Für das persönliche Spiel ist es wohl doch zu unrealistisch - oder aber die, die es anonym konsomieren, haben dann doch auch die selben schlechten Erfahrungen mit Geldherrinnen gemacht.

Wer weiß das schon genau? Ich entscheide aus dem Bauchgefühl heraus und meine Erfahrung, die ich nunmehr seit über 15 Jahren habe, hat mich bisher noch nie getäuscht. Und das bewahrt mich vor Ärger und natürlich auch dafür, den Spaß an den anderen Dingen zu verlieren. Und den anonymen Geldsklaven auf meiner Webseite bleiben die raren Inhalte, die ich online stelle - und ansonsten gibt es noch die Custom-Möglichkeiten, um tiefer einzutauchen. Und natürlich in persönlicher 1:1-Erziehung, wenn man sich beweist und mein Bauchgefühl bei Dir auf der richtigen Spur ist. Streng Dich also an, und vielleicht bist Du einer der wenigen Glücklichen, die unter meine Fittiche kommt.

Natürlich kostet jedwede persönliche Kontaktaufnahme mit mir im Sinne der Erziehung hier auf meiner Webseite (auf der ich auch exklusiv zu Gange bin) einen Tribut von mind. 10Eur, denn das ist die Mindestsumme in Coins, die Du buchen solltest. Aber dann kannst Du im Messenger mit mir kommunizieren und wir finden dann auch flux heraus, ob es passt. Oder Du füllst einfach eine kostenlose Sklavenbewerbung aus, bei der Du ohne Tribut herausfindest, ob ich denn überhaupt Interesse daran habe, mich Deiner anzunehmen. Am Ende des Tages habe ich aber auch genau so viel Möglichkeiten der kostenlosen Inhalte. Wenn Du mich intensiver verfolgst, wirst Du das auch schnell herausfinden. Und ein wenig Interesse setze ich Voraus, sofern man nicht einfach auf Masse stupide Damen anschreibt.

Am Ende noch einmal: Es gibt unglaublich viele schwarze Schafe in dem Bereich, sei auf der Hut, doch es gibt auch genau so viele gute Geldherrinnen, bei denen Du Deine Erfüllung finden kannst, auch wenn ich es nicht sein werde.

  veröffentlicht am 17.10.2021

Kommentare

zwaem schrieb: vor 10 Tage
word!
Gehorsam schrieb: vor 17 Tage
Es tut gut die Tipps von einer wirklich dominanten Frau zu bekommen.
User-10125 schrieb: vor 34 Tage
Lady Julina weiss einfach wovon Sie redet und schreibt
sektboy schrieb: vor 40 Tage
Danke Herrin, eine interessante Einsicht in das Thema Geldsklaverei. Diese Details kannte ich bisher noch nicht.
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