Die Erfüllung unter Domina GLORIA SANDER - Teil 8/48

Es gibt kein Zurück mehr und die totale Härte der Gloria hat bereits zugeschlagen, sie lebt ihren Sadismus pur aus.
 


Am Ende der Treppe angekommen war ich erstmal starr vor Staunen. Sicher hatte ich schon dutzend Dominastudios besucht und kannte mich auf der käuflichen Hamburger SM-Szene einigermaßen aus. Aber dieses Übertraf alles bisher bekannte.Ein ca. 10 m langes Kellergewölbe erstreckte sich vor mir. Überall im Boden waren Ösen und rechts und links standen mir bekannte Martergeräte wie eine Streckbank, ein Pranger, ein Andreaskreuz usw. aber auch zwei oder drei mir noch unbekannte Geräte die ich jedoch noch früh genug kennenlernen sollte. An der Stirnseite stand ein Eindrucksvoller Ledersessel, Thron wäre wohl der bessere Ausdruck dafür. Rechts und links waren 2 verschlossene Türen. An den Wänden hingen Peitschen und Zangen jeder Größe und Art. Auch ****wäsche und Klammern und Gewichte und viele ander Folterutensilien. Dieses Studio oder besser gesagt dieser Teil des Studios, mit den anderen Teilen sollte ich noch Bekanntschaft machen, mußte gut und gerne eine halbe Millionen DM verschlungen haben.

Inzwischen war das Klacken der Absätze neben mir und meine Herrin schien meine Gedanken zu erraten. "Du möch**** bestimmt wissen wie ich das hier finanziert habe?............. Du wirst das noch früh genug erfahren!............ Lachend ging Sie an mir vorüber und schritt oder besser stolzierte zu Ihrem Thron .

Meine Augen klebten an der Spalte zwischen Ihren lacklederglänzenden Arschbacken. Neben dem Thron lagen Hand und Fußfesseln, sowie ein Halsband. "Leg dir das an." war der einzige Kommentar als Sie mir alles vor die Füße warf.

Um meine Domina nicht zu verärgern beeilte ich mich Ihren Befehl auszuführen. Derweil Schritt Sie zu einem heruntergebrannten Kaminfeuer das ich zuerst garnicht bemerkt hatte. Sie fachte das Feuer mit einem Blasebalg neu an und legte meine Kleidung davor ab.

Schnell fraß sich das Feuer empor und als Sie einige der danebenliegenden Holzscheite auflegte erkannte ich im Widerschein der Flammen ein Gestell mit Brandeisen und Zangen. Oh. wo war ich bloß hineingeraten. Diese Frau würde Dinge mit mir machen die nur in meinem tiefsten Unterbewußtsein eine perverse Befriedigung für mich darstellen würden. Und trotz meiner Angst wuchs auch meine Erregung, wenn das zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch machbar war. Und meine Domina bot einen schrecklich schönen Anblick. Die lodernden Flammen erzeugten ein bizarres Lichtspiel auf ihren knackigen Lederschenkeln. Ich hätte Stundenlang dahocken können um dieses vulgäre geile Sadomädchen vor dem Feuer zu betrachten.

"Bist du noch nicht fertig?" Sie drehte sich um und kam auf mich zu. Mir gelang es gerade noch die letzte Schnalle des Halsbandes zu schließen bevor ich antwortet:" Doch Herrin ,ich bin fertig. Das nächste mal werde ich schneller sein. Ich bitte um Verzeihung."

Ihr rechter Arm schnellte vor "Zisch" Auuuauuuauu.


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Fortsetzung am 5. Oktober 2020.

  veröffentlicht am 20.09.2020

Kommentare

User-10125 schrieb: vor 41 Tage
Von so einem Keller träumen wohl viele ;-) Die Kennzeichnung des Sklaven macht durchaus Sinn und ist sehr reizvoll. Ich würde es mir aber erst längerer Kennenlernzeit wünschen und dann als zelebriertes Ritual. Es könnte verschiedene Stufen geben, wobei die ersten dann auch noch zu entfernen sind und so ein Brandzeichen evt als letzte Stufe der endgültigen Versklavung.
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