Die Erfüllung unter Domina GLORIA SANDER - Teil 2/48

Der zweite Teil der Geschichte rund um Gloria Sander, die Du unbedingt weiterlesen solltest, ich weiß doch, dass Du darauf genau so neugierig bist, und nur darauf gewartet hast, bis Teil 2 endlich online geht, oder?
 


 

Aufreizend langsam nahm Sie vor mir Platz. Ihre Lederhose knarrte dabei erregend und die Deckenbeleuchtung spiegelte sich auf Ihren Schenkeln wieder. Ihre rechte Hand streifte wie zufällig mein Bein bevor sie auf Ihrem ledernen Oberschenkel zum liegen kam. Ihre langen rotlackierten Fingernägel bildete einen geradezu magischen Anziehungspunkt . Die Bahn war inzwischen wieder angefahren, doch ich hatte nur noch Augen für diesen fleischgewordenen Traum mir gegenüber. Immer wieder glitten meine Blicke an Ihr hoch und runter und mein Glied wurde steif und fest.

"Na, genug geglotzt....?" Ihre Stimme traf mich wie eine Ohrfeige. Oh, Gott was sollte ich den jetzt bloß sagen. "Äh , ja... ich meine ... ich wollte Sie nicht beleidigen...!"

Ein lächeln umspielte Ihre glutroten Lippen als sie sagte:"Schon besser....., der Respekt den Du jetzt zeigst gefällt mir schon viel besser. Du magst wohl Leder........ ? Hilfe, die Frau hatte alle Fäden an der Hand und ich baumelte wie eine Marionette an Ihren Fäden. Mit gesenktem Kopf stammelte ich: " Nun ja, Sie...." 

"Schon recht, dieser Ort ist hierfür nicht ganz geeignet. Hör zu, wenn du bereit bist nach meinen Regeln zu spielen," ein glitzern wurde in Ihren mit blauem Lidschatten und Kajal umrahmten dämonischen Augen sichtbar," kannst du mitkommen und wir werden uns etwas näher kennenlernen. Aber ich warne Dich, achte auf meinen rechten Ohrring und du weißt was Dich erwartet."

Vorsichtig glitt mein Blick von Ihren Lackpumps die lederverpackten Beine empor, kurz an der tailierten offenen Lederjacke , der schulterfreien Brustkorsage aus Lackleder verweilend den Hals entlang zu Ihrem von seidigem Haar umspielten rechten Ohr. Dort baumelte klein und verspielt eine goldene Peitsche.Ich war wie elektrisiert."Nun...?" fragte Sie spöttisch " Immer noch interessiert ?" Ich war knallrot angelaufen und brachte kein Wort heraus. Wie in Trance nickte ich mit dem Kopf.Tausend Gedanken jagten durch meinen Schädel und immer wieder schrie eine innere Stimme: "Lauf weg, Sie wird dich benutzen , aussaugen und wegwerfen. Lauf solange du noch kannst."

Doch ich blieb sitzen, denn ganz tief in mir drinnen wollte ich genau das: benutzt, gedemütigt und gequält werden von einer perversen, geilen Frau. Sie schien nicht etwa überrascht zu sein sondern leicht freudig erregt als Sie flüsterte: "Ok............, du stellst keine Fragen und tust genau das was ich Dir jetzt sage , hast du mich verstanden !". Ihre rechte Hand krallte sich in meinen linken Oberschenkel und ich nickte durch das plötzliche Zugreifen eher vor Überraschung als vor Schmerz. " Wir steigen jetzt Landungsbrücken aus und Du folgst mir in ungefähr 5 Meter Entfernung. Dabei schaust Du die ganze Zeit auf meinen Arsch. Alles weitere dann draußen, Sklave.... ".

Fortsetzung online am 5. Juni 2020

  veröffentlicht am 20.05.2020

Kommentare

TorstenGrottke schrieb: vor 181 Tage
Möchte so was nicht jeder erleben? Natürlich müsste Die Frau unsere Lady sein, oder Ihre Mutter
User-10125 schrieb: vor 189 Tage
Zwischen zwei Haltestationen einer S-Bahn wird aus einem Mann ein Sklave - genau das die Kraft und die Faszination des Femdom - gute Entscheidung.
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