Tagebuch der Nutte Franziska - Tag 13

Das Tagebuch als BDSM-Geschichte der Sklavin Nutte Franziska wird auch an Tag 13 fortgesetzt.

Die Nacht war recht kurz für mich, da der nahende Abschied von Herrin Sarah mich gefühlsmäßig sehr stark bewegte. Ich war sehr traurig das meine geliebte Herrin mich an eine neue Herrin weiter gibt. Ich muss mich damit abfinden. Ich bin Leibeigene und kann wie jedes Möbelstück hin und her geschoben werden. Wie wird meine neue Herrin sein? Weiß sie das ich mal ein Mann war? Wie wird sie mich behandeln? Tausend Fragen gingen mir durch den Kopf.

Der Morgen verlief wie immer. „Franziska! Wenn du und Klitoris mit der Küche fertig seit, sperrst du Klitoris in den Käfig auf dem Flur. Du kommst dann ins Wohnzimmer. Deine neue Herrin wird gleich hier sein. Also beeilt euch. Du willst ja nicht gleich zu Anfang bei deiner neuen Herrin negativ auffallen und eine Abreibung mit dem Rohrstock bekommen. Ooooder! Wau...Wau!“ Klitoris und ich machten uns an die Arbeit. „Mach hinne Klitoris! Schneller! Aua..Aua!“ Ich trat mit voller Wucht Klitoris in seine Eier. Er krümmte sich vor Schmerzen. „Mach hinne! Ich verprügle dich sonst. Ich will pünktlich sein. Wenn nicht.... Gnade dir Gott. Ich trete deine Eier zu Brei.“ Er beeilte sich fortan. Nach dem wir fertig waren, sperrte ich Klitoris in den Käfig im Flur und begab mich auf allen Vieren ins Wohnzimmer.

Schon klingelte es an der Tür. Julina nahm ihre Mutter in Empfang. Auf dem Weg zum Wohnzimmer fiel Carmen der Käfig befüllt mit einem Sklaven auf. „Das nenne ich mal dekorativ, mein Töchterchen. Du hast Geschmack!“ Im Wohnzimmer angekommen stellte Julina Sarah vor. „Sie sind also die Partnerin von Julina. Sie hat mir schon viel von ihnen erzählt. Und wen haben wir da? Das ist Franziska! Sie ist noch dass Hündchen und die persönliche Sklavin von Sarah.“ Antwortete Julina. „Franziska soll ab sofort deine persönliche Sklavin werden. Wenn du sie haben willst. Sie ist treu, ergeben, gelehrig und ehrlich.“ Carmen stellte dann fest: „Dafür das sie einmal ein Mann war, sieht sie aber jetzt sehr fraulich aus. Hier habt ihr Beiden aber ganze Arbeit geleistet! Franziska ist von dir Sarah zum Hündchen abgerichtet worden? Ja Carmen! Wenn nicht anders befohlen verhält sie sich wie ein Hund und bellt auch nur. Das sprechen wird ihr extra erlaubt. Sie ist sehr anhänglich und verschmust. Ansonsten soll sie im Hotel als Zofe eingesetzt werden. Aber das muss sie noch lernen. Diese Erziehungsarbeit bleibt dir überlassen. Franziska mach platz!“ Augenblicklich legte ich mich unter den Wohnzimmertisch. Was ich gerade gehört hatte ging mir durch den Kopf und ich war neugierig wie es weiter geht.

„Ich glaube das Franziska mein ganz persönliches Hündchen wird. Ob ich sie als Zofe im SM-Hotel ein setzen werde weiß ich noch nicht. Vielleicht will ich sie ganz alleine nur für mich. Sie soll dann nur ausschließlich für mein Wohlbefinden von mir benutzt werden. Hättet ihr etwas dagegen? Nein! Sie gehört dir und du kannst mit ihr machen was du willst.“ Antwortete Julina. „Das wäre voll auch in meinem Sinne!“ Unterstützte Sarah die Aussagen von Carmen und Julina. „Ich hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt sie nur für mich zu benutzen. Ich hätte ihr einen kleinen Hundezwinger im ****zimmer eingerichtet und sie dort unter Verschluss gehalten, wenn ich sie mal nicht um mich haben wollte. Ansonsten hätte ich sie nur in meiner unmittelbaren Nähe gehalten, natürlich angeleint mit einem schönen Halsband.“ Schwärmte Sarah den Lady´s Julina und Carmen vor. Diese Aussagen von Sarah machten mich noch trauriger, über die Trennung. Was erwartet mich bei Herrin Carmen? Wie wird sie mich erziehen und für sich abrichten? Wird die seelische Bindung zu ihr werden?

„Wie geht es mit dem SM-Hotel weiter?“ Fragte Carmen. „Die Umbauarbeiten sind abgeschlossen. Unser Personal wächst auch langsam an. Den Koch hast du im Käfig gesehen. Unsere Hotelfachfrau bzw. Hotelfachsklavin Miezi kommt morgen. Solltest du Franziska für dich vereinnahmen, brauchen wir noch eine Zofe.“ Antwortete Julina. „Eine Zofe kann ich besorgen. Eine Herrin in Hessen will eine Zofe verkaufen. Ich ruf mal dort an und frage was die Zofe kosten soll. Sie soll voll ausgebildet sein. Das könnte ein gutes Geschäft werden!“ Schlug Carmen vor. „Das hört sich gut an! Ich denke wir lassen unsere Klitoris aus dem Käfig und dann wird sie ihre Kochkünste dir beweisen können.“ Meinte Julina. „Also Franzi hol Klitoris aus dem Käfig und dann macht ihr das Mittagessen fertig! Auuff! Wau...Wau!“ Augenblicklich machte ich mich auf allen Vieren auf den Weg zum Käfig.

  veröffentlicht am 14.01.2019

Kommentare

Spider schrieb: vor 56 Tage
super
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