Die Entmannung eines Sklaven - Teil 4

An einem herrlichen Mittwoch Nachmittag.... Was da alles passieren kann? Eine kleine Sklavengeschichte aus der Feder meiner Nutte Franziska. Die Entmannung eines Sklaven geht also in die nächste Runde.

Nach meiner Kastration hatte ich mich langsam daran gewöhnt kein Mann mehr zu sein. Die Hoden waren ab und der Penis nur noch ein Stummel. Das noch vorhandene Stummelchen war durch eine spezielle Beringung und einem Vorhängeschloss gegen sexuelle Benutzung verriegelt. Die Keuschhaltung war gesichert. Mein Sklavendasein hat sich verändert. Ich bin jetzt uneingeschränkt das Eigentum von Lady Sarah.

Jetzt lag ich im Flur und wartete auf meine Herrin Sarah. Ich hörte ihre Schritte auf der Treppe und nahm sofort die Hundestellung ein. Sie schloss die Tür auf. Nach dem öffnen der Tür lief ich auf allen Vieren zu ihr und küsste ganz überschwänglich ihre Füße. „Hej Franzi! Lass mich doch erstmal reinkommen. Was freust du dich. Hast du mich so vermisst?“ „Wau….Wau….! Ich bellte wie ein Hund und rieb zärtlich meinen Kopf an ihrem Bein. Das sprechen ist mir verboten und wird mir nur noch ausnahmsweise von Lady Sarah erlaubt. Ansonsten darf ich nur bellen wie ein Hund.

Lady Sarah ließ sich von mir die Schuhe ausziehen. Ich küsste sofort ihre nackten Füße. Leckte ihre Fußsohlen und saugte an ihren Zehen. „Langsam meine gehorsame Franzi! Ich werde heute Nachmittag Wellness machen und du wirst dich ausgiebig um meine Füße kümmern. Ich werde mich jetzt duschen und du berei**** alles für meine Fußpflege vor. Wau….Wau!“ Ich musste Sarah immer anzeigen das ich ihren Befehl verstanden habe, sonst folgte eine schmerzhafte Strafe. Eine mit lauwarmen Wasser gefüllte Schale stellte ich vor einen Sessel im Wohnzimmer. Die restlichen Utensilien zur Fußpflege legte ich auf den Tisch. Danach begab ich mich ins Badezimmer zu Sarah um meiner Herrin gegebenenfalls zu Diensten zu sein. Wenn meine Herrin mir keinen anderen Befehl gibt, habe ich mich ständig auf allen Vieren in ihrer unmittelbaren Nähe auf zu halten und muss ihr sofort folgen egal wohin sie sich bewegt. Ich muss immer bereit sein für ihre Bedürfnisse.

Nachdem Lady Sarah mit duschen fertig war, begab sie sich ins Wohnzimmer und nahm im Sessel platz. Ihre Füße stellte sie in die mit Wasser gefüllte Schale. Nach einer gewissen Zeit nahm sie den rechten Fuß aus dem Wasser. „Leck das Wasser ab.“ Ich machte mich sofort daran den Fuß trocken zu lecken. „Abtrocknen.“ Mit einem Handtuch rieb ich den Fuß trocken. „Mach dein Maul auf. Ich will jetzt meine Fußnägel schneiden.“ Ich kniete so vor Sarah, dass sie bequem ihre Fußzehen in der unmittelbaren Nähe meines Mundes positionieren konnte. Sie setzte die Schere am großen Zeh an und schon sprang der erste abgeschnittene Zehennagel in meinen Mund. „Pass auf das kein Nagel verloren geht.“ Sie beschnitt alle Zehennägel des rechten Fuß. Die Nägel lagen auf meiner Zunge. „Nimm einen Schluck aus der Schale und schluck alles herunter. Das willst du doch. Oder..? Wau….wau..! Du hast die Ehre etwas deiner Herrin in dir auf genommen zu haben. Wau….wau..!“ Sie streichelte mir über den Kopf und mit einem Grinsen verpasste sie mir eine schallende Ohrfeige. „Jetzt kommt mein linker Fuß. Freu dich…! Wau….wau..! Nachdem auch der linke Fuß fertig war, musste ich weitere Schlucke aus der Schale trinken. „Schmeckt dir mein Fußwasser. Wau….wau…! Schön genießen!“

„Jetzt werde ich noch ein wenig Hornhaut ab raspeln. Mach dein Maul auf! Du weißt doch was du zu machen hast! Oder…! Wau….wau..!“ Sarah raspelte an den Stellen ihrer Füße an denen sie die Hornhaut störte. Auf meiner Zunge bildete sich ein dicker Belag von ab geraspelter Hornhaut. „Und was macht meine kleine Franzi jetzt? Natürlich wieder schön aus der Schale trinken und schlucken. Los…! Wau….wau…!“

„So nimm die Tüte mit Gummibären. Dann klemm zwischen die Zehen je ein Gummibär. Danach trägst du den Nagellack auf. Wehe du vermalst dich! Machst du es gut, darfst du, wenn der Nagellack trocken ist, die Gummibären mit deinem Mund entfernen und aufessen. Wau….wau…wau! Gib dir Mühe!“ Mit äußerster Vorsicht lackierte ich die Zehennägel mit einem roten Nagellack. Ihre Füße sahen jetzt richtig geil aus. „Ok Nutte! Der Lack ist trocken. Sieht gut aus. Du kannst jetzt die Gummibären vorsichtig entfernen. Wau….wau…!“ Mit meiner Zunge drückte ich ein Gummibärchen nach dem anderen zwischen den Zehen heraus und verspeiste es.

  veröffentlicht am 08.12.2017

Kommentare

Paule schrieb: vor 1047 Tage
Nutte Franziska ist genau so lieb, devot und gehorsam wie ich. Die Mini Schwanz Sklavin Paule.
Diese Webseite nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Außerdem werden teilweise auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Weiterführende Informationen erhältst du in der Datenschutzerklärung.
OK
EroCMS die Software für Erotikdarsteller.