Die Entmannung eines Sklaven - Teil 2

Auch im zweiten Teil der Geschichte dreht es sich alles um das zu entfernende Lustzentrum des Sklaven, endlich wird er entmannt!

 

Vier Wochen nach der Beschneidung war mein Schwanz verheilt. Lisa begutachtete das Resultat der Operation. „Das gefällt mir schon sehr gut. Morgen werden wir mit Lady Sarah zu einer speziellen Klinik reisen und deine körperliche Umgestaltung fort setzen. Was habt ihr mit mir vor? Das wirst du dann schon sehen! Ich will nichts mehr von dir hören. Wir machen mit dir was wir wollen. Bas..da! Du bist meine Sklavin. Denk dran! Oder willst du den Arsch versohlt bekommen?“ Ohne weiteren Kommentar verließ sie das Zimmer.

Am nächsten Morgen wurde ich fest verschnürt in die Hundebox im Kofferraum verfrachtet. Die Isolationsmaske verhinderte eine Orientierung an welchen Ort es geht. Nach mehreren Stunden Fahrt erreichten wir das Ziel. Eine Klinik. In der Klinik wurde ich in eine verschlossene und geheime Abteilung gebracht und dann nackt in einem Einzelzimmer an ein Bett gefesselt. Meine Hände waren neben meinem Körper am Bett festgeschnallt. Die Beine waren leicht gespreizt festgebunden. Lisa entfernte die Isolationsmaske und quetschte einen Knebel in meinen Mund und sicherte ihn mit einem Riemen an meinem Kopf. Er füllte meinen Mund völlig aus und verhinderte das ich einen Laut von mir geben konnte. Ich konnte aber wieder etwas sehen und hören. Das Zimmer ähnelte einer Gefängniszelle mit vergittertem Fenster und einer Stahltür. Mitten im Raum stand nur das Bett auf dem ich stramm festgebunden lag.

Am Bett standen Sarah, Lisa und eine mir unbekannte Frau im weißen Kittel. Die Frau war Lady Melanie und ist eine Chirurgin. Sie nahm meinen Penis in die Hand. Sie quetschte meine Hoden, das selbst durch den Knebel mein schmerzhaftes Stöhnen zu hören war. „Die sollen also ab?“ Mir schossen sofort Angstgedanken durch den Kopf. Ich wollte protestieren, aber durch den Knebel war es mir unmöglich. Lisa verbot mir zu jammern. „Also ich entferne die Eier samt Hodensack. Unterhalb des Pimmel an der Stelle vom Sack werde ich einen Tunnelplug mit einem Innendurchmesser von 10 Millimeter einsetzen. Mit dem Plug habt ihr einen Befestigungspunkt an eurer Nutte. Hier passen z. B. auch größere Vorhängeschlösser oder Karabinerhaken dran. Das Festketten der Sklavin ist dann sicher und leicht.“ Ich jammerte leise vor mich hin, aber das interessierte die Lady's nicht. „Kann man den Schwanz auch verkleinern und seine Geilheit dabei erhalten und in ab und zu abmelken?“ Fragte Lisa. „Welche Länge soll er noch haben?“ Fragte die Ärztin und zog am Pimmel. „Er soll also nur noch ein Stummel sein. Oh ja! Vielleicht 3 Zentimeter im erekierten Zustand. Ficken sollte nicht mehr möglich sein.“ Antwortete Lisa. „Ich würde vorschlagen den Pimmel beim verkürzen etwas nach unten auszurichten, sodass das Stummelchen genau zwischen den Beinen hängt und das auch im erekierten Zustand. Damit ist das ficken unmöglich. Auch das Pissen im stehen, wie Männer es sonst machen, kann eure Nutte nie wieder. Sie muss im sitzen pinkeln wie jedes weibliche Wesen. Aber sie ist ja nach der OP sowieso nur noch eine Sache. Sie ist weder Mann noch Frau. Sie ist dann nur noch ein Gebrauchsgegenstand. Zweitens würde ich einen dicken Ring durch die Penisspitze ziehen, der an der Harnröhre raus kommt. Ihr habt dann die Möglichkeit mit einem einfachen Vorhängeschloss den Pimmel mit dem neuen Tunnelplug fest zusammen zuschließen und die Nutte keusch zuhalten. Eine Erektion des kleinen Stummelchen ist dann ausgeschlossen. Diese Art der Keuschhaltung geht schnell und einfach. Ein Keuschheitskäfig oder Keuschheitsgürtel wird nicht gebraucht. Eine 24/7 Keuschhaltung ist gewährleistet und der Verschluss muss noch nicht Mal zur Reinigung abgenommen werden und ist zu 100% sicher.“ Lady Sarah und Lisa waren sich sofort einig. „Melanie! Ich bin ganz begeistert. Es über steigt meine Wünsche. Aus der Nutte Franziska wird ein richtiger Gebrauchsgegenstand. Genau auf meine Bedürfnisse zugeschnitten.“ Ich war fassungslos über das was ich hörte und was mit mir Geschehen sollte.

Eine Bitte habe ich noch äußerte Sarah. „Vor der OP sollte noch Sperma von der Nutte abgemolken werden. Das Sperma brauchen Julina und ich noch für die [zensiert]sbesamung einer Sklavin und einer Zofe. Wir werden eine Zofe und eine Sklavin schwängern.“ Jetzt schaute Lisa überrascht und erschrocken zu Lady Sarah. Sarah lächelte nur vielsagend.

„Ok! Die Nutte wird gleich abgemolken und das Sperma wird Portionsgerecht abgefüllt. Morgen werde ich die Nutte zu einem Gegenstand um operieren.“ Mit diesen Worten verließen die Drei das Zimmer.

Weiter geht es in Teil 3.

  veröffentlicht am 15.10.2017

Kommentare

fusssissy-claudia schrieb: vor 1275 Tage
Schönes Kopfkino. Nur wenn die Eier weg sind, ist es auch vorbei mit den Erektionen. Dann braucht es den ganzen aufwändigen Rest eigentlich nicht mehr. Aber die Idee einer Penis-Verkleinerung an sich (mit Eiern dran) finde ich sehr schön. Wenn er wirklich dann so klein wäre, dass man nicht mehr "dran" kommt und die Eichel tatsächlich mehr zur Klit wird, sehr schön. Bin trotzdem auf drei Teil gespannt. Was kann man dem armen Kerl noch antun? *lach*
Paule schrieb: vor 1288 Tage
Ja das stimmt Blackmaillo. Mein größter Wunsch wäre es, einer festen Herrin zu dienen. Welche auch klare Ansagen gibt. Und nicht nur in ein zwei kurzen Worten. Da weiß man leider nie, worum es geht. Mit Devoten Grüßen, Paule
blackmaillo schrieb: vor 1296 Tage
@ Paule: Wenn man sich entschieden hat, sollte es, wenn beide zustimmen, ihre Sache sein. Ich gehe davon aus, dass Du auch gerne Deine Wünsche und Vorstellungen erfüllt haben möchtest.
53mapa schrieb: vor 1307 Tage
Sehr interessante Geschichte Finde ich sehr gut geschrieben. Bin auf den 3 Teil gespannt
Paule schrieb: vor 1308 Tage
Wenn man jemanden die Gefühle nimmt, in dem man Teile fort operiert. Gibt es auch nichts mehr, mit was man Ihnen bestrafen kann. Das ist genau so wie in dem Märchen mit dem kalten Herz.
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