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Willkommen bei Domina Herrin Lady Julina

 

Tagebuch der Nutte Franziska - Tag 15

Das Tagebuch der Hure Franziska, die fiktive BDSM-Geschichte, ist nun wieder verfügbar, für jeden liesbar.



Herrin Carmen und ich waren am Nachmittag von unserem Einkauf im SM-Laden wieder zu hause angekommen. „Franzi ich will dein nacktes Fell sehen! Also zieh dich aus. Zeige mein nacktes Eigentum“ Ich entkleidete mich sofort.



„Auf die Knie!“ Ich kniete mich vor Carmen hin. Sie legte mir das Stachelhalsband stramm an. Die Spitzen drückten rund um meinen Hals auf die Haut. „Wir gehen jetzt in den Garten und dort lernst du die ersten Hundekommandos. Ich beginne dich... Franzi... für mich... bedingungslos... abzurichten.“ Schon zog sie an der Kette die am Halsband befestigt ist und lief Richtung Garten. Die Stachelspitzen drückten schmerzhaft auf meine Haut. Ich folgte ihr sofort um den Schmerz zu lindern.



Unser Garten ist blickdicht gegen neugierige Blicke abgeschottet. Dort angekommen kam der erste Befehl. „Sitz! - Sitz - heißt du kniest dich nieder und hockst dich auf deine Fersen und nimmst deine Hände auf den Rücken.“ Ich nahm die Stellung wie befohlen ein. „Sehr gut! Senke deinen Kopf.“ Ich senkte meinen Blick zur Erde. „Wenn ich - auf - sage gehst du auf alle Viere mit gesenktem Kopf! Auf!“ Ich ging auf alle Viere und blickte auf den Boden vor mir. „Sitz!“ Ich machte Sitz. - Sitz und auf - wurden noch zweimal wiederholt. „Bei - Platz - legst du dich flach auf den Boden, Hände auf den Rücken und deine Stirn berührt die Erde. „Platz!“ Ich legte mich wie befohlen hin. Jetzt zog sie an meiner Kette. Die Dornen bohrten sich leicht in meine Haut. Es tat weh. „Aaaah! Sehr gut! Bis jetzt brauchte ich ja noch nicht an der Kette ziehen und dich bestrafen. Weiter so Nutte, sonst Schmerz!“ Jetzt wechselte sie - Platz, Sitz und Auf - ein paarmal ab. „Ok! Das klappt schon. Jetzt üben wir das - Beifuß - gehen. Auf!“ Ich ging auf alle Viere. „Wenn ich Beifuß befehle, läufst du direkt neben mir. Franzi... Beifuß!“ Schon lief sie los und zog an der Kette. Die Stacheln bohrten sich schmerzhaft in meine Haut. „Aaaah, aua! Los Beifuß, sonst zieh ich mal richtig!“ Ich krabbelte auf allen Vieren und achtete ständig darauf neben ihr zu bleiben, egal in welche Richtung sie lief. Trotzdem blieb es nicht aus, dass die Stacheln ihre Spuren hinterließen. Einzelne Stacheln durchbohrten meine Haut. Plötzlich hielt sie an. „Sitz!“ Ich machte Sitz. „Immer wenn ich stehen bleibe machst du automatisch Sitz neben mir. Klar? Wau...Wau!“ Sie wechselte jetzt zwischen den Befehlen - Platz, Sitz, Beifuß und Auf - mehrmals hin und her.



„Sollten wir in der Öffentlichkeit sein und du dich aufrecht bewegen darfst, gibt es den Befehl - Steh -. Dann bleibst du stehen. Die Hände hinter den Rücken und deinen Blick zum Boden. Klar? Wau...Wau! Sehr gut! Beifuß!“ Sie zog jetzt sehr intensiv an der Kette. „Aaaah! Aua, aua!“ Sie lief, ohne mich zu beachten weiter zum Haus.



Im Flur angekommen blieb sie stehen. Ich machte sofort Sitz. Sie nahm mir das Stachelhalsband ab. „Ein Paar Spuren hat das Halsband ja hinterlassen. Macht nichts! Geh dich waschen und komm dann sofort zu mir ins Wohnzimmer.“ Ich blieb sitzen und wartete auf den Befehl - Auf -. „Sehr gut mein Hündchen. Du hast schon gut gelernt. Wenn du einfach losgelaufen wärst, hät**** du den Rohrstock zu spüren bekommen oder vielleicht die Peitsche.“ Dabei lächelte sie. Dann kam der Befehl, messerscharf. „Auf!“ Ich begab mich zum Badezimmer und reinigte mich dort.



Nachdem ich mich gewaschen hatte, begab ich mich ins Wohnzimmer. Dort angekommen machte ich Sitz vor Herrin Carmen und küsste vorher ihre Schuhspitzen. „Wow! Du bist wirklich brav und folgsam. Sarah hat nicht zu viel versprochen. Dafür hast du ein Leckerli verdient.“ Sie nahm eine Schachtel mit Hundeschokolade. Die Hundeschoki nahm ich vorsichtig mit gespitzten Lippen aus ihrer Hand ohne sie zu berühren. „So jetzt will ich meine Ruhe! Franzi! Mach Platz unterm Tisch.“ Ich legte mich unter den Tisch mit den Händen auf dem Rücken und der Stirn auf dem Boden.

1 Kommentar geschrieben am 01.02.2019

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