Geschichte: Sissy Erziehung in Öffentlichkeit

Meine Sklavin Nutte Franziska schickte mir eine Geschichte zum Thema öffentliche Sissy Erziehung. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und gebt gerne ein kleines Feedback in den Kommentaren ab.

Am Rande von München lebt Lady Julina in einem Einfamilienhaus im Grünen mit viel Garten. Dort wohnt sie mit ihrem Mops Oskar und der männlichen Sklavin Franziska zusammen. Tagsüber ist sie als Domina in ihrem eigenen Studio in der Innenstadt von München tätig.

Nach einem anstrengenden Tag im Studio und einem ausgiebigen Einkaufsbummel auf Kosten ihrer Sklavin Franziska entwickelte sie den Gedanken am heutigen Abend in ihrem Lieblingslokal essen zu gehen. Sie wollte aber nicht nur einfach Essen gehen, sondern sie wollte auch ein bisschen Spaß mit ihrer Sklavin Franziska haben. Mit Franziska war sie noch nicht in der Öffentlichkeit zusammen unterwegs gewesen und Sie wollte nun auch den nächsten Schritt in der Erziehung mit Franziska machen. Sie möchte Franziska testen ob man sich mit ihr (noch als Mann) sehen lassen kann. Es sollte auf jedenfalls kein Vergnügen für Franziska sein, sondern Demütigung und Erziehung. Somit reifte ein teuflischer Plan in ihr.

Lady Julina gab Franziska den Befehl sich landfein zumachen. Julina teilte Franziska mit das sie Essen gehen und das sie hinterher vielleicht belohnt wird, wenn sie sich nach Meinung der Herrin entsprechend benommen hat.

Lady Julina ist eine weibliche Erscheinung. Ihr bezauberndes Aussehen lässt Männerherzen und vielleicht das von Frauen höher schlagen. Ihre fraulichen Rundungen sind genau da wo sie sein müssen. Lady Julina weiß genau wie sie ihre Reize mit entsprechender Kleidung betonen kann, sodass einem der Atem stockt. Julina steilte sich mit einer Körper betonten Jeans die etwas kurz war und somit waren die schwarzen Stilettos gut zusehen und ein bisschen Bein. Ihr Büstenhalter brachte ihre Brüste in eine aufregende Stellung. Ihre Bluse bedeckte ihr sexy Hinterteil und ließ einen Blick auf das Dekolletee zu. Geschminkt war Julina dezent nur ihre Wimpern schienen nicht zu enden und der rote Lippenstift hatte eine ****de Wirkung. Ihre Fingernägel waren schwarz lackiert. Das halblange brünette Haar trägt sie offen. Mit einer kurzen Jeansjacke war das göttliche Erscheinungsbild von Lady Julina perfekt.

Franziska hatte sich auch adrett mit Jeans und einem Hemd dass sie über der Hose trug angekleidet. Sie ist vielleicht heute zum letzten Mal wie ein Mann in der Öffentlichkeit gekleidet. Was sie noch nicht weiß ist das sie in absehbarer Zeit auch äußerlich wie eine Frau gekleidet und geschminkt sein wird. Ihre Finger und Fußnägel werden dann im Nagelstudio gesteilt und lackiert.

Julina forderte Franziska auf die Hosen runter zu lassen. Der KG wurde aufgeschlossen und abgenommen. Ein abschließbarer Plug wurde in Ihre Arschvotze eingeführt, gespreizt und nach dem der Plug ganz fest saß, auch abgeschlossen. Jetzt hatte Franziska keinen Einfluss mehr auf ihr Fickloch. Der Hinweis auf eine Belohnung und der freie Schwanz ließen eine Vorfreude in Franziska aufkommen und machten sie ganz geil. Das Aussehen ihrer Herrin Taten ein übriges. Von Misstrauen war bei Franziska nichts zu sehen und dies amüsierte Julina, denn sie wusste es besser.

Etwas stutzig wurde Franziska als Julina die Schlüssel in ein Kondom packte und mit einem Band verschloss. Weiter verunsichert wurde Franziska als Julina die Enden eines Lederbandes jeweils in eines ihrer Nasenlöcher ein führte bis das jeweilige Ende des Bandes im Rachenraum wieder raus kam. Nun hatte Franziska zwei Bandenden im Mund. Jetzt musste Franziska zu allem Überfluss auch noch das Kondom mit den Schlüsseln herunter schlucken bis nur noch das Bandende aus dem Mund heraus guckte. Jetzt verknotete Julina die beiden Bänder im Mund von Franziska. Das Kondom war jetzt vor völligem verschwinden im Magen und im Verdauungstragt gesichert und konnte nötigenfalls wieder heraus gezogen werden. Franziska war nun völlig verunsichert, ganz zu Schweigen von den leichten Schluckbeschwerden. Sie gewöhne sich mit der Zeit daran. Eins war aber klar! Ein Einfaches entfernen des Plug war nicht mehr möglich. Auch das Essen und schlucken wird Probleme machen.

Lady Julina und Sklavin Franziska machten sich mit dem PKW von Franziska auf den Weg zum Restaurant. Natürlich ist Julina gefahren und Franziska musste in die Hundebox im Kofferraum. Die Box wurde natürlich abgeschlossen. Der PKW wird ausschließlich nur noch von Lady Julina benutzt. Kraftstoff und Reparaturen werden von Franziska bezahlt.

Nach der Ankunft und dem Einparken am Restaurant wurde Franziska aus der Box gelassen und beide gingen zum Eingang des Restaurants. Franziska ging im gebührenden Abstand hinter seiner Herrin hinterher. Nach dem Betreten des Restaurants blieb Franziska auf Weisung von Julina an der Tür stehen. Julina wurde von der Restaurant-Inhaberin Melanie begrüßt. Beide sind schon sehr lange befreundet und haben die gleichen Neigungen. Wenn Lady Julina in Urlaub gegangen ist oder auch so mal nicht vor Ort war, hat Melanie die Sklavin Franziska bei sich aufgenommen und betreut. Manchmal vergnügten sich die beiden zusammen mit Franziska oder sie wurde von Melanie einfach mal ausgeliehen. Bei der Begrüßung unterhielten sich die Beiden und lachten. Julina gab Melanie ein kleines Fläschchen mit Abführmittel und wieder lachten Beide. Franziska bekam von alledem nichts mit und im Restaurant ist sie auch zum ersten Mal.

Nun gingen Julina und Melanie zu einem Tisch in der Ecke. Der Tisch war natürlich von Julina reserviert, weil er auch etwas abseits im Lokal stand und somit bestens geeignet war für ihr Vorhaben. Nun wurde Franziska zum Tisch geordert und sie musste mit dem Rücken zum Rest des Lokals sich hinsetzen.

Julina bestellte jetzt das Essen. Natürlich bestimmte sie das Essen für Franziska. Zu trinken gab es für Julina Wein und für Franziska warmes Leitungswasser. Zuerst gab es für beide eine Suppe. Was Franziska nicht wusste und auch nicht heraus schmeckte, war das Abführmittel was Melanie in die Suppe von Franziska gegeben hatte. Bis das Hauptgericht kam sprach Julina über den Umbau vom Mann zur Frau und Nutte um zusehen wie Franziska darauf reagiert. Julina bekam ihr Lieblingsgericht und Franziska bekam Haferbrei, der recht dünn war. Der Haferbrei musste ja auch am Kondom mit den Schlüsseln vorbei. Aber selbst das war nicht einfach.

Nachdem beide mit dem Essen fertig waren, bestellte Julina für sich ein riesen Eis und für Franziska ein ****ereis mit einem kleinen Spielzeug.

So langsam setzte die Wirkung des Abführmittels bei Franziska ein. Ein leichtes Grummeln im Magen machte sich bei ihr bemerkbar. Dies blieb für Julina nicht unbemerkt, was ein leichtes Lächeln in ihr Gesicht zauberte. Nachdem Julina auf Toilette war redete sie mit Melanie noch und ließ sich Zeit, beide lachten und amüsierten sich. Julina bezahlte natürlich mit dem Geld von Franziska. Beim Verlassen des Lokals musste Franziska auf Weisung an der Tür warten, denn die beiden Freundinnen hatten noch etwas zu besprechen. Das Grummeln in den Därmen von Franziska nahm zu.

Bei der Rückfahrt saß Franziska unruhig wieder hinten in der Box und Julina fuhr noch kleine Umwege nach Hause. Nach der Ankunft zu Hause musste Franziska noch etwas mit Julina spazieren gehen. Natürlich musste Franziska wieder in einem bestimmten Abstand hinter ihr her laufen, so wie es die Herrin wollte. Der Druck wird durch das gehen noch größer und Franziska bittet auf Toilette zu dürfen.

Zuhause angekommen muss Franziska sich vor die geschlossene Toilettentür stellen und Julina telefoniert mit einer Freundin im Wohnzimmer. Nach dem Telefonat bittet und bettelt sie das der Plug entfernt wird damit sie sich erleichtern kann.

Nun geht aber Julina erstmal auf Toilette und macht ihr Geschäft. Sie lässt sich auch hierbei viel Zeit.

Franziska hält es nicht mehr aus. Der Druck in ihren Därmen wird immer größer und unmenschlicher. Ihre ausstehende Belohnung hat sie völlig vergessen. Franziska hatte nur noch einen Gedanken wie wird sie den Plug los. Julina gibt ihr jetzt beiläufig die Abspritzerlaubnis. Doch sie kann und will nicht abspritzen. Sie muss auf Toilette. Sie bettelt darum das der Plug entfernt wird und sie auf Toilette kann.

Julina macht ihr deutlich, wenn der Plug entfernt wird, dann wird der KG wieder angelegt. Es ist Franziska egal. Sie will sich nur noch erleichtern und bettelt darum das ihr der KG wieder angelegt wird. Also entzieht Julina die Abspritzerlaubnis wieder und legt den KG bei Franziska wieder an.

Jetzt darf Franziska auf Toilette. Sie muss das Kondom mit würgen wieder durch ihre Speiseröhre nach oben in den Mund ziehen und kann dann die Schlüssel aus dem Kondom nehmen. Sie kann gar nicht schnell genug das Schloss des Plug öffnen und den Plug so verkleinern das er aus dem Anus gezogen werden kann.

Außerhalb der Toilette konnte man, aufgrund von Geräuschen wahrnehmen welchen Kampf Franziska führte und wie sie sich nach einer gewissen Zeit erleichtern konnte. Ihr fluchen und die Toilettenspülung waren zuhören. Franziska musste sich auch Duschen. Auch das war zu hören. Herrin Julina amüsiert sich. Sie ist zufrieden und sie hat ihr Ziel erreicht. Wieder einmal hatte sie ihre Sklavin erniedrigt. Sie hatte Franziska wieder aufgezeigt welche Macht sie hat.

Nach einer gewissen Zeit kommt die Sklavin auf allen Vieren zu ihr mit dem gereinigten Plug ins Wohnzimmer, denn Sie darf nur aufrecht gehen wenn die Herrin es erlaubt. Franziska darf sich zu ihren Füßen hinlegen und ist völlig fertig und enttäuscht.

Lady Julina weiß aber jetzt auch dass sie mit Franziska sich in der Öffentlichkeit zeigen kann ohne sich zu blamieren. Durch das Gespräch mit Franziska war sie sich jetzt auch sicher, Franziska vom Mann zur Frau auf Dauer um zubauen.

Zur Sicherheit wird sie Franziska über Nacht wohl in der Gästetoilette einschließen. Franziska in das ****zimmer von Julina mit zunehmen und dort in den Käfig zu sperren, in dem sie sonst übernachten muss, war Julina zu gefährlich.

  Blog bearbeiten veröffentlicht am 07.01.2017

Kommentare

Berni53 schrieb: vor 9 Tage
Ja Herrin Lady Julina die Geschichte hat mir gezeigt das nun die Lady Julina bestimmen tut.Die Geschichte hat mir auch gezeigt das die Lady Julina ob man auch Mann in einen Frau gemacht kann.Ich würde mich auch als Frau um erziehen lassen.L.G.Berni53
gerry0 schrieb: vor 10 Tage
Vielen Dank, verehrte Herrin Lady Julina, dass Sie diese heiße Geschichte veröffentlicht haben! Die Story weckt Fantasien, die ich bislang für mich nicht entdeckt hatte, und sie zeigt gleichzeitig deren Grenzen auf.
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