Das Leben des Sklaven im Peniskäfig

Mein Sklave SubCB hat von mir die Aufgabe bekommen einen Bericht über sein Leben als mein Sklave zu verfassen. Dabei sollte er über seine Gefühle berichten, die er empfindet und hat dies, meiner Ansicht nach, hervorragend umgesetzt. Doch ließ selbst:

 

Um diesen Bericht zu schreiben brauche ich nicht so viele Anläufe wie bis zu dem ersten Verschluß in einen Peniskäfig.

Über ein Jahr hatte ich nach der für mich richtigen Frau gesucht, welche ich bitten wollte mich dabei zu begleiten und dann die Führung zu übernehmen. Das reale Leben hat es nicht hergegeben und so bin ich auf die virtuelle Welt übergegangen. Das Internet offenbart eine Vielzahl von Möglichkeiten. Jedoch auch ebensolche Qualitäten. Da ist so viel schäbiges, unehrliches und einfallsloses Gebaren präsent. Meine Auswahl hat sich schnell auf ein Maß verringert und als letzte Entscheidungshilfe galt für mich die Erreichbarkeit und vor allem erste Wirkung auf mich.

Durchgefallen sind dann die „Damen“ welche gleich beim ersten Anruf einen mit Scheiße und anderen platten Begriffen begegneten.

Bei Lady Julina war dies jedoch ganz anders. Freundlich und gelassen begannen das erste und auch die folgenden Telefonate. Dabei ist sie immer sicher im Auftreten und subtil übernimmt sie die Gesprächsführung, selbstverständlich und natürlich dominant. Sie fängt, wie nebenbei, an ihren Willen durchzusetzen. Da man ihrer Stimme lauschen will lässt man sich unwillkürlich verführen und manipulieren. Wer drückt sich schon selbst ein Ei auf den Kopf. Auch hat sie ein gutes Gedächtnis und so waren die weiteren Telefonate eine fortgesetzte Entwicklung in die Sklaverei.

Anfang Januar gab sie mir mit ein wenig Nachdruck die Möglichkeit mich für sie verschließen zu lassen. Ich erstand den Nopacha 300 und am Montag dem 16. Januar habe ich mich selbst verschlossen. Stolz habe ich schnell die Verbindung zu Lady Julina gesucht und mich präsentiert. Dabei offenbarte sie mir ihre Erwartungen und beschrieb voraussagend meine kommenden Gefühle.

Diese kamen schneller daher als vorhergesagt. Aus beruflichen und rehabilitations-Gründen kann ich den Käfig nicht ganztägig tragen. Doch schon am zweiten Tag wollte ich so schnell wie möglich wieder hinein. In der zweiten Nacht bekam ich meine erste „Morgenlatte“. Der Käfig füllte sich vollständig aus, was das Gesamtgewicht gefühlt verdoppelte und der Druck des ehemals „besten Stückes“ auf die Gitterstäbe erhöhte die sexuelle Erregung. Das gesamte Gebilde zog nach unten, die Peniswurzel verlängerte sich und das Skrotum wurde tatsächlich immer wärmer, eigentlich schon heiß-brennend. Eine andere Art von weichkochen. Ich versuchte mich 15 Minuten lang erfolglos zu befriedigen.

Bei einer Videokonferenz mit Lady Julina wollte ich mich unbedingt entlasten. Mein Innerstes trieb mich dazu Hand anzulegen. Und was folgte ist das Beispiel ihrer natürlichen Dominanz und ihres handwerklichen Wissen und Können. Sie brüllte deswegen nicht herum, ganz gelassen, wußte sie doch, dass es mir nicht gelingen würde und ich mich umso mehr selbst in die Bredouille brachte. Als ich aufgab lächelte sie vergnügt und teaste mich, offensichtlich, Schadenfroh weiter.

Am Ende eines weiteren Telefonats, ich Idiot wollte mich mit Lady Julinas Stimme selber teasen, gab sie ihre letzte Anweisung: Den Kauf von Elektrospielzeug und 22 Tage keinen Orgasmus. Letzteres ließ mich sprachlos, überrascht, mit großen Augen zurück und bettelnd, wimmernd versuchte ich dies zu vermeiden- sie strahlte hörbar und vergab nichts.

Am 4. Tag der Käfighaltung begannen meine Lenden und die Oberschenkelmuskulatur unwillkürlich an zu zucken. Obwohl nicht mal erregt, ich sah im Fernsehen eine Geschichtsreportage, wollte der Körper spritzen. Unglaublich, ich war fassungslos. Die kommende Nacht war kurz, da der Druck hoch war. Ich ging im Dunkeln auf die Toilette um mich mit Wasserlassen zu entlasten. Es folgte die nächste Stufe der Erniedrigung. Ich nahm meine Käfighülle nicht mehr wie bisher ab, sondern ließ es einfach laufen. Ein Stück mehr Reduktion meiner Person in meine künftige Rolle.

Am Tage bin ich oft unkonzentriert. Ich finde z.B. nach dem Frühstück drei benutzte Messer. Muß mir mein Tagesplan aufschreiben, weil ich abgelenkt bin und die Dinge vergessen habe, die ich eigentlich erledigen wollte. Mit viel Hausarbeit versuche ich die Gedanken abzulenken.

Am 23 Januar, wollte mich Lady Julina mit Schmerzen entsaften. Sie versprach mir kein Vergnügen. Ich war dennoch froh, da es meinen Druck entlasten könnte. Ich legte mir den neu erstandenen NoPacha Estim Keuschheitsgürtel an und wir starteten die Videokonferenz. In einem wunderbaren Wechsel von persönlichem Gespräch und Erziehung verlief dies über eine Stunde. Es muß ihr definitiv Beides ein Vergnügen sein: Menschen kennenzulernen und Männer zu manipulieren und zu versklaven. Sie hat nicht auf die Uhr gesehen und die Session so lange betrieben wie es nötig war. Es erfolgte kein Abbruch wegen irgendeiner Zeitüberschreitung. Auch sie wollte sich an meinem Leiden erfreuen, ihren Erfolg ****los genießen, toll, was für eine empathische und dominante Person. Welches Glück hatte ich, wieviele „Leidensgenossen“ müssen länger suchen als ich und haben dabei mehr Fehlversuche zu verbuchen.

In der Session haben wir mit Hilfe des Reizstroms sämtliche mögliche Schmerzen und Vergnügen durchgenommen. Stromarten, Intensität und Intervalle wechselten sich ab. Dabei gab sie ihre Anweisungen sehr sorgfältig, damit ich keinem Missverständnis unterliege und mir ungewollten Schaden zufügte. Dazu provozierte sie mich mit ihren weiblichen Vorzügen. Wiederum wollte ich mich anfassen, was ich augenblicklich wegen der Sinnlosigkeit verwarf und habe damit Lady Julina zum Lachen gebracht. Wenn ich ihr Gesicht betrachte sehe ich ein schelmisches Grinsen, eine wissende Freude, schöne Lippen. Das machte mich noch mehr an, will eigentlich stärker meine Männlichkeit beweisen… aber die Stromschläge machen mich schnell wieder klein, ganz klein.

Die letzte Phase leitet SIE ein. Die Einstellungen sind so gewählt als ob mich ein kräftiger Griff langsam wichst, ein schönes Gefühl. Doch nach ca. 5 erregenden Impulsen folgt ein böser Stromstoß. So wird das Vergnügen jäh unterbrochen und muß sich wieder neu aufbauen. Dazu benutze ich noch einen Vibrator an der Unterseite des Peniskäfigs und meines Anhängsels. Es treibt mich immer weiter, plötzlich beginne ich ein wenig auszulaufen, ein Orgasmus stellt sich ein… und ein Stromschlag… vorbei, vorbei, vorbei und es beginnt von neuem. Nach weiteren wenigen Intervallen laufe ich endgültig, an einer Grenze von Schmerz und Lust, aus. Nach 7 keuschen Tagen ist das Produkt reichlich, mit dichter Konsistenz. Lady Julina verlangt es zu schlucken, Sklavenschicksal. Das will ich nicht ausdiskutieren und schlucke es gleich. Umso länger ich warten würde desto schwerer würde es mir fallen. Es ist glibbrig, salzig eigentlich schon bitter. Und ich glaube Lady Julina besteht darauf, nicht verhandelbar. Wohin sollte diese unnötige Substanz auch sonst?

Das waren meine ersten zusammengefassten, unvollständigen Eindrücke. Was wird mir die Zukunft bringen?

subcb

  veröffentlicht am 23.01.2017
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