Geschichte: Toilettendienst des Nutten-Hündchen

Eine BDSM-Geschichte von einem Nutten-Hündchen, welches den Toilettendienst zu erledigen hat von Lady Sarah und Lady Julina.

„Los aufstehen Nutte! Das faule herum liegen ist jetzt vorbei!“ Mit diesen Worten von Lady Sarah startet mein Sklavenalltag. „Du verrichtest erstmal Toilettendienst.“ Ich folgte ihr auf Toilette. Sie uriniert gerade. „Komm leck die letzten Tropfen weg.“ Mit Toilettenpapier trocknete sie ihre Muschi noch nach. „Maul auf!“ Sie steckte mir das Toilettenpapier in den Mund. „Runter schlucken und Badehandtuch holen. Heute noch!“ Sie duschte und ich trocknete sie mit dem Handtuch hinterher ab. „Mach den Hocker Nutte. Ich will mich schminken und bequem sitzen.“ Ich kniete hinter ihr, Körper aufrecht und sie setzte sich mit ihrem Arsch auf mein Gesicht. So konnte sie sich gut im Spiegel sehen und bequem sitzen. Nachdem sie mit ihrer Morgentoilette fertig war, musste ich im Badezimmer auf Lady Julina warten. „Geh in die Ecke. Schlampe! Schön artig auf deine Herrin warten.“ Kurze Zeit später betrat Julina das Badezimmer. Auch hier die gleiche Prozedur wie bei Sarah.

Nach dem Frühstück wurde mir ein Stachelhalsband angelegt. „So mein kleines Nutten-Hündchen, heute kommst du mit in die Praxis. Hanna wird sich freuen, dass sie auf dich wieder aufpassen darf und du Ihre Füße liebkosen wirst. Unter dem Patienten-Tresen bist du völlig ruhig und stumm.“ Mit einem Ruck am Stachelhalsband wurde ihre Anweisung, mir schmerzhaft verdeutlicht. „Ist das klar Votze! Ja Herrin! Wie macht das Hündchen. Wau, Wau! Jetzt auf und bei Fuß.“ Sie zog an der Leine und die Stacheln bohrten sich in meinen Hals.

In der Praxis angekommen musste ich unter den Tresen kriechen. „Mach Platz! Du weißt wie du dich zu verhalten hast und kein Ton. Klar! Wie macht der Hund? Wau, Wau.“ Ich legte mich auf eine Hundedecke. Hanna die Sprechstundenhilfe freute sich und vor allem über die Fußpflege. „Da ist ja wieder mein Fußfreund. Schön lecken. Auch zwischen meinen Zehen.“ So verging der Vormittag.

Nachmittags machte Sarah ihre Abrechnung und ich durfte ihre Füße lecken und massieren. „So, ich glaube du brauchst noch etwas frische Luft. Auf Nutte.“ Sie zog am Stachelhalsband und brachte mich zum Hundezwinger auf dem Hof. Dort wurde ich angekettet. „Schön aufpassen und bellen wenn jemand kommt.“ Schon Klatsche eine schallende Ohrfeige in mein Gesicht. Wie macht der Hund? Habe ich dir nicht schon ein paar Mal erzählt wie du zu antworten hast. Jawohl Herrin!“ Schon klatschte es wieder. Noch schlimmer! „Wie? Wau, Wau! Heute Abend werden wir üben.“ Sie ließ mich auf dem Hof zurück. Als ein Transporter auf den Hof fuhr habe ich lauthals gebellt, obwohl es mir peinlich war und ich mich am liebsten versteckt hätte. Vor der in Aussicht stehenden Bestrafung hatte ich mehr Angst. Lisa rief zu mir rüber. „Aus! Halt dein Maul du Schlampenköter. Alles gut!“ Der Fahrer sah irritiert zu mir herüber, aber Lisa klärte ihn auf. Nun lachte er laut und zeigte mir den Stinkefinger. Ich schämte mich.

Abends wurde ich wieder ins Gebäude geholt. Nach dem Abendbrot, bei dem ich wieder mit den Tischabfällen gefüttert wurde, nahm Sarah mir das Halsband ab. „Na du kleine Arschvotze. Wie ich dir versprochen habe, werden wir heute Abend ein wenig üben.“ Sie verschränkte meine Arme hinter meinem Rücken und fesselte sie so, dass ich weder meinen Arsch, noch die Brustwarzen oder meine Muschi schützen konnte. „Stell dich breitbeinig hin.“ Ich befolgte die Anweisung, obwohl ich ahnte was passieren wird. Schon traf mich ein Tritt in meine Muschi. Vor Schmerzen knickte ich nach vorn über. „Du Weichei!“ Im selben Moment trafen Peitschenhiebe meinen Arsch. Ich richtete mich wieder auf. „Was sagt der Hund? Wau, Wau.“ Antwortete ich. Der nächste Tritt in meine Muschi. Dieser war noch schlimmer wie der Erste. Ich drohte nach vorne zufallen. Schon trafen mich wieder Peitschenhiebe. „Weißt du jetzt was ein Hund zu antworten hat? Ja Herrin. Wau, Wau! Geht doch!“ Schon trafen mich weitere Peitschenhiebe. Sie schnitten sich tief in meine Haut. „Für die nächste Zeit bist du unser Haushund. Es wird nur noch gebellt. Ist das klar! Wau, Wau! Nur wenn wir es dir erlauben darfst du sprechen. Wau, Wau! Ich glaube unser Haushund hat es kapiert. So! Ab sofort schläfst du Nachts im Hundezwinger auf dem Hof.“ Mit diesen Worten brachte Lady Julina mich zum Hundezwinger.

  veröffentlicht am 15.01.2017
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